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Auf Nebenstraßen in Wohngebieten wird flächendeckend Tempo 30 eingeführt.

30 km/h zum Schutz der hier wohnenden Kinder.
30 km/h zum Schutz der hier wohnenden Kinder. ©Gerry Lang
Dornbirn (lag) Wie Andreas Haumer dem „VN“-Bürgerforum mitteilt, hätte der Stadtrat beschlossen, in Kürze auf der Rohrbacher Straße zwischen Furt und Forachstraße Tempo 30 einzuführen.

Das Rathaus klärte den Sachverhalt schnell auf: „Der Dornbirner Stadtrat hat in seiner Sitzung vom 17. 6. 2008 beschlossen, für die Verkehrskammer innerhalb (also nicht ‚auf‘) der Straße Rohrbach zwischen Furt und Forachstraße, der Forachstraße bis zur Bartle-Zumtobel-Straße, der Bartle-Zumtobel-Straße bis zum Fischbach, linksseitig des Verlaufs des Fischbachs bis zur Kreuzung mit der Straße Martinsruh und rechtsseitig dem Verlauf der Dornbirner Ache bis zur Straße Rohrbach/Furt eine ‚Zonenbeschränkung 30‘ zu verordnen. Und auch die Standorte für die Radarboxen wurden ausschließlich nach Gesichtspunkten der Verkehrssicherheit und aufgrund der in diesen Bereichen festgestellten Unfallhäufigkeit ausgewählt. Im Verlauf der Straße Rohrbach gibt es zahlreiche Schutzwege. Die Straße Rohrbach wird gerade auch von Kindern stark frequentiert“, antwortet Josef Wohlgenannt. Auf den beiden Sammelstraßen Rohrbach- und Forachstraße bleibt die 40er-Beschränkung also erhalten. „Von der 30er-Zone sind u. a. der Eisweiher, Wichnerstraße, Torfweg, Grünau etc. betroffen. Eine Tempobeschränkung war der Wunsch der Bewohner“, ist von SP-Stadtrat Mag. Gebhard Greber zu erfahren. In den Randgebieten sind viele neue Wohnanlagen entstanden, die Straßen sind relativ schmal und weisen auch teilweise keinen Gehsteig auf. 30er-Zone Zum Schutz der Fußgänger wird auch das Forach-Eck, also die Straße zur Grünmülldeponie eine 30er-Zone. „Wir haben in Dornbirn flächendeckend ein AchsenkammernSystem. Das bedeutet, dass in den Wohngebieten eine Verkehrsberuhigung stattfindet. Wir sind uns bewusst, dass man die Geschwindigkeitsmessungen noch mehr forcieren muss, denn ein paar Ausreißer wird es immer wieder geben. Die Verkehrssicherheit ist mein größtes Anliegen. So beträgt der Anhalteweg bei 30 km/h 13 Meter und erhöht sich bei 50 km/h bereits auf 25 Meter. Unser oberstes Ziel ist, in Wohngebieten das Tempo zu verringern bzw. jedem bewusst zu machen, dass man dort generell nur mit 30 km/h unterwegs sein darf. Wir verfolgen hier eine klare Linie. Ich möchte aber nochmals erwähnen, dass dies nicht die Hauptachsen tangiert.“

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