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Auf eine gute Nachbarschaft!

Mithilfe einer Einzugsbegleitung soll das Zusammenleben in der neuen Wohnanlage in der Stiegstraße gelingen.
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In der Stiegstraße in Rankweil errichtet die Wohnbauselbsthilfe gemeinsam mit der Firma Atrium eine Wohnanlage mit 20 Einheiten Miete, acht Einheiten Mietkauf sowie 14 Einheiten Eigentum. Diese neue Anlage steht in direkter Nachbarschaft einer bestehenden Wohnanlage sowie mehrere Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Es entsteht somit ein Quartier mit insgesamt geschätzten 350 Bewohnern. Um den neuen Bewohnern einen möglichst guten Start zu ermöglichen, hat man sich seitens der Marktgemeinde für eine Einzugsbegleitung entschieden sowie nach Bezug der neuen Wohnanlage für eine Siedlungsbegleitung für das ganze neu entstandene Quartier. Die Projektleitung hat die Gemeinwesenstelle Mitanand.

Konflikte vermeiden

Wer Nachbarschaft von Anfang an mitdenkt, schafft eine Atmosphäre der Zugehörigkeit unter den Bewohnern, was die Lebensqualität nachhaltig erhöht. Die Einzugsbegleitung soll das Zusammenleben in Wohnanlagen schon ab dem Einzug so konfliktfrei und harmonisch wie möglich gestalten. Ein Teil der Einzugsbegleitung ist die Steuerungsgruppe – bestehend aus Vertretern der Gemeinde, des Wohnbauträgers sowie der
ifs-Kompetenzstelle Siedlungsarbeit. Nachdem der Bezugstermin in der Stiegstraße bereits absehbar ist, traf sich die Steuerungsgruppe kürzlich zum ersten Mal im Rankweiler Rathaus. Der Fokus lag dabei auf den zukünftigen Bewohnern. Gemeinsam wurden Antworten auf folgende Fragen gesucht: Was brauchen die neuen Bewohner für einen guten Einzug? Welche Informationen sind zu welchem Zeitpunkt wichtig? Wie und wo kann man die Bewohner am besten begleiten und unterstützen?

Bewohnertreffen

In weiterer Folge werden dann die Bewohnertreffen organisiert – sie sind der wichtigste Teil der Einzugsbegleitung und finden zweimal vor und einmal nach dem Einzug statt. So können sich die zukünftigen Nachbarn schon im Vorfeld persönlich kennen-lernen. Sie haben die Möglichkeit, Regeln zu erarbeiten, eine Hausordnung zu besprechen und über die eigenen Erwartungen an das Zusammenleben zu sprechen. „Es ist bereits das dritte Mal, dass wir bei einer neuen Wohnanlage eine Einzugsbegleitung umsetzen – wir haben bisher nur beste Erfahrungen damit gemacht“, betont Norbert Preg, Leiter des Bürgerservice.

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