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Auf Einbruchstour

Zwei Vorarlberger müssen sich nun vor dem Richter wegen zahlreicher Einbrüche verantworten. [2.2.2000]

In der Vollzugsanstalt Simmering lernten einander die
Serieneinbrecher kennen. Am 10. November 1999 nützte das Trio eine günstige Gelegenheit und entwich aus dem Gefängnis. Ihre Flucht dauerte nicht lange.

Diese Woche wurden sie wegen zahlreicher Einbrüche in Vorarlberg und Tirol im Wiener Landesgericht zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt.

“Zuerst haben wir im Spaß drüber geredet. Dann haben wir’s g’macht”, fasste Markus den “Häf’n”-Ausbruch zusammen. Trotz seines jugendlichen Alters und Aussehens kann er bereits auf mehrere einschlägige Verurteilungen zurückblicken.

“Wir sind dann einfach durch Wien spaziert”, erinnerte er sich. In einer Fahrschule stemmten sie die Türe auf und erbeuteten 7000 Schilling. Dann entschloss man sich, weiter nach Vorarlberg zu fahren.

Innerhalb von drei Tagen brachen die Männer mehrere Autos auf, scheiterten aber meistens beim Versuch, diese “kurz zu schließen”. Die Flucht in einem altersschwachen Renault war ihnen “eigentlich zu unbequem”, wie einer erklärte.

In Kitzbühel, Innsbruck, Inzing, Stams, Zams, Roppen, Bregenz, Feldkirch und einigen kleineren Ortschaften machten sie von einem Stemmeisen Gebrauch, das sie neben einer Kiste Bier auf einer Großbaustelle mitgehen hatten lassen.

Vor Gericht bekannten sie sich zu den zahllosen Anklagepunkten jetzt weitgehend schuldig.

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