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Auf dem Weg zur Kulturhauptstadt

Das Team "Dornbirn plus" mit Bürgermeisterin Andrea Kaufmann und Projektleiterin Bettina Steindl
Das Team "Dornbirn plus" mit Bürgermeisterin Andrea Kaufmann und Projektleiterin Bettina Steindl ©Michael Mäser
Bei „Fritag am Füfe“ bekamen die Besucher einen Einblick in die Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2024.
Fritag am Füfe zur Kulturhauptstadt

Dornbirn. Bekanntlich haben sich die Städte Dornbirn, Hohenems und Feldkirch, sowie die Regio Bregenzerwald für die europäische Kulturhauptstadt 2024 beworben. Im Dornbirner Rathaus gab es dazu im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Fritag am Füfe“ einen Einblick in die Bewerbungsphase und was bisher geschah.

Bänklehock soll wieder kommen

„Dornbirn plus“ -so lautet das Projekt zur Bewerbung der Messestadt gemeinsam mit Hohenems und Feldkirch, sowie der Regio Bregenzerwald für die Kulturhauptstadt 2024. Projektleiterin Bettina Steindl erklärte den Besuchern von „Fritag am Füfe“ was bisher geschah und dass bereits zahlreiche Kooperationen und Netzwerke geschlossen werden konnten. Angefangen von einer Maturaklasse die bis 2024 begleitet wird und sich in dieser Zeit intensiv mit dem Thema Europa beschäftigt bis hin zu einem Lehrlingsaustauschprogramm. Die aufmerksamen Zuhörer im Dornbirner Rathaus waren dann vor allem davon begeistert, dass es sich bei diesem Projekt nicht nur um reine niveauvolle Kunst geht, sondern auch Themen im Programm vorkomemn, wie der geplante „Bänklehock“ am Samstagvormittag oder andere gesellschaftliche Themen. 

Dornbirn plus in der nächsten Runde

Erfreut konnte Dornbirns Bürgermeisterin Andrea Kaufmann den Besuchern auch berichten, dass der erste Schritt zur Kulturhauptstadt 2024 bereits erfolgreich genommen werden konnte. Nach der Erstellung eines Bidbook – das offizielle Bewerbungsbuch – hat eine zwölfköpfige Jury in Wien die Vorarlberger Bewerbung als gut befunden und so steht „Dornbirn plus“ in der nächsten Runde und trifft dort auf St. Pölten und Bad Ischl. 

Netzwerke werden auf alle Fälle weitergeführt

„Die erste Hürde in Richtung Kulturhauptstadt haben wir erfolgreich gemeistert – jetzt geht es erst richtig los mit Dornbirn plus“, so Projektleiterin Bettina Steindl. Die endgültige Titelvergabe erfolgt im November 2019. Bis dahin hat das Projektteam Zeit, das zweite, noch umfangreichere Bidbook zu erarbeiten. Bürgermeisterin Kaufmann erklärte dazu, dass es bereits zahlreiche Vorgespräche gegeben hat und auch über die Grenzen und über den Bodensee hinaus Kooperationen geplant sind. Dazu konnte die Bürgermeisterin eine weitere Befürchtung aus der Bevölkerung abwenden: „Auch wenn Dornbirn plus den Titel als Kulturhauptstadt Europas 2024 in der Finalentscheidung im Herbst nicht bekommen sollte, werden Teile des Programms trotzdem umgesetzt. Vor allem aber werden die bereits geschlossenen Kooperationen und Netzwerke weitergeführt“, wie Kaufmann abschließend erklärte. MIMA

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