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Auer fordert Rücktritt des Postvorstandes

FELDKIRCH - „Unfassbar“ sind für AK-Vizepräsidentin Manuela Auer die Pläne der Post, mehr als 9000 Arbeitsplätze abbauen und mehrere hundert Postämter schließen zu wollen. Auer fordert deshalb den sofortigen Rücktritt des derzeitigen Postmanagements.

„Ein derartiger Kahlschlag hätte nicht nur für die Beschäftigten, sondern auch für die Kunden gravierende Folgen“, zeigt sich Auer empört. „Dies können und wollen wir nicht hinnehmen. Diese ungeheuerlichen Rationalisierungspläne müssen sofort vom Tisch.“

Auer fordert deshalb den sofortigen Rücktritt des derzeitigen Postmanagements. Zudem appelliert sie an Bund, Länder und Gemeinden, alles zu tun, um die Umsetzung dieser Maßnahmen zu verhindern. „Eine weitere Ausdünnung des Filialnetzes hätte zur Folge, dass eine flächendeckende Versorgung der Menschen mit Postdienstleistungen nicht mehr gewährleistet werden kann“, betont Auer. Dies würde vor allem ältere Menschen vor große Probleme stellen. Anstatt die Post systematisch zu zerstören, gelte es vielmehr, in Dienstleistungen zu investieren, um sie für die Kunden attraktiver zu machen, so Auer abschließend

Quelle: Presseaussendung FSG Vorarlberg

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