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Aschermittwoch: Suppe "to go" statt Benefizsuppenessen

©VOL.AT/Mayer
Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Da das Benefiz-Suppenessen nicht stattfinden konnte, gab es heuer Suppe to go.
Aschermittwoch in Bregenz
NEU

Am Aschermittwoch beginnt traditionell die katholische Fastenzeit. Da das traditionelle Benefiz-Suppenessen im Landhaus Bregenz coronabedingt leider nicht stattfinden konnte, überlegte sich die Katholische Frauenbewegung Vorarlberg etwas Neues: Sie gestaltete den Aschermittwochsgottesdienst mit Bischof Benno Elbs in der Pfarrkirche St. Gallus in Bregenz mit. Vor dem Gottesdienst konnten mitgebrachte Palmzweige verbrannt werden. Anschließend gab es vor der Kirche gegen eine Spende Suppe im Glas. Die "Gerstensuppe to go" kam der heurigen Aktion zum Familienfastentag zu Gute: dem Frauenprojekt AMOIXQUIC in Guatemala.

Fastenzeit in Coronazeiten

Nach einem Jahr des Verzichtens scheint die Fastenzeit nicht erst am Aschermittwoch ihren Anfang zu nehmen. Fasten heißt allerdings nicht nur Einschränkung, sondern eben auch Besinnung auf das Wesentliche. Die vergangenen Monate mit Corona haben dies an vielen Orten sichtbar werden lassen. "Wir schauen himmelwärts, der Hoffnung entgegen", dieser Satz steht nicht zuletzt deshalb als Generalthema über der diesjährigen Fastenzeit.

"Koch des guten Lebens"

Der Familienfastentag findet trotz Corona statt: Online unter www.teilen.at. Auch Bischof Benno Elbs ist hier per Video als Fastensuppen-Koch zu sehen. Gleichzeitig startet mit dem Aschermittwoch die Online-Kampagne der Frauenbewegung. "Köchin/Koch des guten Lebens sein", lautet das Motto. Hier können nicht nur Suppenrezepte geteilt werden, auch kann für das Frauenprojekt gespendet werden. Die besten Rezeptideen sollen für das kommende Jahr in einem Kochbuch gesammelt werden.

(Red.)


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