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Arpeggione spielt Raritäten und präsentiert Weltstars

Programmvorstellung: Robert Bokor, Josef Kloiber, Stephanie Waldburg-Zeil und Irakli Gogibedaschwili
Programmvorstellung: Robert Bokor, Josef Kloiber, Stephanie Waldburg-Zeil und Irakli Gogibedaschwili ©TF
Weitere Bilder des Kammerorchesters Arpeggione

Hohenems. Das Konzertprogramm 2012 des Kammerorchesters Arpeggione steht ganz im Zeichen junger Weltstars, selten zu hörenden Meisterwerke, einem Open-Air-Konzert im Palasthof und der „Sterne von morgen“.
Dem künstlerischen Leiter Irakli Gogibedaschwili und Chefdirigent Robert Bokor gelang es durch ihre internationalen Kontakte, Musiker der Extraklasse von Shanghai bis Moskau in den Palast nach Hohenems zu holen. „Wir sind sehr stolz, unseren Konzertbesuchern ein derartig temperamentvolles und vielseitiges Programm mit namhaften Solisten bieten zu können,“ so Dirigent Robert Bokor.
Der klangvolle Auftakt der heurigen Arpeggione-Konzertreihe geht bereits am kommenden Samstag, den 17. März, um 20 Uhr im Rittersaal des Hohenemser Renaissancepalastes über die Bühne. Unter dem Motto „Compulsive Composers“ werden imposante Werke von Antonín Dvorák, Wolfgang Amadeus Mozart und Bohuslav Martinu zu hören sein. Den Höhepunkt des Abends bildet der Auftritt des erst 21-jährigen chinesischen Pianisten Haochen Zhang, der bereits im Alter von fünf Jahren gab sein Debüt in der Shanghai Music Hall gab. Seither füllt das Ausnahmetalent internationale Konzertsäle. In Hohenems wird er sein diesjähriges Österreich-Debüt geben, elf Tage später spielt er im ausverkauften Wiener Konzerthaus.
Ein weiteres Highlight wird das Open-Air unter dem Motto „Sturm und Drang“ im Palasthof mit dem russischen Cellisten Alexander Rudin. Über die Zusage des bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichneten Künstlers freute sich Irakli Gogibedaschwili bei der Präsentation des Arpeggione-Konzertprogrammes im Palast besonders: „Er ist einfach großartig und nimmt das Publikum mit auf eine außergewöhnliche musikalische Reise.“
Selten zu hörende Meisterwerke Vivaldis mit der italienischen Mandolistin Cecilia Loda, kombiniert mit den schönsten Barockarien, gesungen vom russischen Contratenor Artem Krutko unter der Leitung von Giancarlo De Lorenzo, Chefdirigent des Orchestra Sinfonica Italiana bilden ebenso einen Höhepunkt in der diesjährigen Arpeggione-Konzertreihe wie die „Sterne von morgen“ am 16. Juni. „Viele Sterne von heute, die jetzt in großen Orchestern spielen, haben ihre Karriere hier bei uns begonnen“, so der Arpeggione-Begründer Irakli Gogibedaschwili.

Stephanie Waldburg-Zeil, Präsidentin Vereins der Freunde des Kammerorchesters Arpeggione, hob besonders die internationalen Erfolge des Orchesters hervor: „Vor allem im Ausland ist unser Orchester sehr anerkannt. Leider ist es als ‚Prophet im eigenen Land’ etwas schwieriger.“ Den Vereinsmitgliedern werden spezielle Vorteile geboten: Exklusive Konzertaufführungen und Konzertreisen stehen auf dem Programm. Klassikfans und Musikliebhaber sind dabei mitten im Geschehen, können einen Blick hinter die Kulissen werfen und Weltstars hautnah erleben.
Arpeggione Freundeverein:
Jahresbeitrag: 40,- Euro pro Person; 60,- Euro für Ehepaare; ab 100,- Euro für Förderer Benefits: Teilnahme an exklusiven Arpeggione-Veranstaltungen, Empfänge nach den Konzerten in den gräflichen Räumlichkeiten des Palast Hohenems, u.a.m.
Informationen und Anmeldung: bei Orchester-Schriftführerin Ulrike Kessler (unter +43 5522 / 71913 oder ulrike.kessler@cable.vol.at)

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