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Armin Wolf erhält benutztes Klopapier per Post

Moderator Armin Wolf hat seltsame Post erhalten.
Moderator Armin Wolf hat seltsame Post erhalten. ©Paulitsch/Twitter
ORF-Moderator Armin Wolf hat Post der besonderen Art bekommen. Ein Unbekannter hat ihm benutztes Klopapier zugesendet.
FPÖ-Angriffe auf ORF: Strache attackiert Wolf

Auf Twitter verkündete Moderator Armin Wolf, dass er per Post benütztes Klopapier erhalten hat. “Wow, heute hat mir erstmals ein anonymer “ORF-Gebührenzahler” per Post benütztes Klopapier ins Büro geschickt. Gibt schon seltsame Zeitgenossen … Das nächste Mal wieder Email. Danke!”

FPÖ wetterte gegen “Zwangsgebühren”

In einem Posting auf Facebook hatte FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache den ORF-Nachrichtenmoderator Armin Wolf mit der angeblich satirisch gemeinten Bemerkung angegriffen: “Es gibt einen Ort, an dem Lügen zu Nachrichten werden.” Die FPÖ wettert seit langem gegen die “Zwangsgebühren” für den ORF. Wrabetz wies am Dienstag den Vorwurf einer strukturellen Benachteiligung der FPÖ im ORF zurück.

Wolf will klagen

“Ehrlich fassungslos” ist Armin Wolf angesichts des Facebook-Postings von Vizekanzler Heinz-Christian Strache, in dem der FPÖ-Chef dem ORF-Journalisten “Lügen” vorwirft. “Selbstverständlich werde ich das klagen”, erklärte Wolf gegenüber der
APA.

“In 32 Jahren als Journalist hat mir noch nie jemand vorgeworfen, ich würde in meiner Arbeit lügen”, so der “Zeit im Bild 2”-Moderator und stellvertretende TV-Chefredakteur. “Ich bin persönlich nicht wehleidig und stelle mich gerne jeder sachlichen Kritik, aber dass der Vizekanzler der Republik ein derartiges Sujet postet, macht mich ehrlich fassungslos.”

Die “Attacken der FPÖ – einer Regierungspartei – auf unabhängige Medien und ihre persönlichen Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten erreichen mittlerweile ein demokratiepolitisch wirklich bedenkliches Ausmaß”, sagte Wolf weiter. Nachsatz: “Und dabei geht es nicht um diese Rechtsfrage, denn dass Herr Strache für dieses Posting verurteilt werden wird, ist ja überhaupt keine Frage.

(APA/Red.)

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