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„Armenien war der Hammer“

Die Schülerinnen teilten ihre Erlebnisse mit einem Infostand und einem Armenien-Snack.
Die Schülerinnen teilten ihre Erlebnisse mit einem Infostand und einem Armenien-Snack. ©Laurence Feider/privat
Gymnasiastinnen des BGD besuchten im Rahmen eines Schüleraustausches ihre Partnerschule in Gyumri.
Armenien-Projekt

Dornbirn. „Wir haben so viel Neues gesehen und auch persönlich so viel erlebt – viel mehr als ich mir erwartet hatte, das war einfach der Hammer”, schwärmt Hannah, eine von sechs Gymnasiastinnen des BG Dornbirn, die vor kurzem von einer erlebnisreichen Woche in Armenien zurückgekehrt sind. Beeindruckt hat die Oberstufenschülerinnen vor allem die Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit, die sie in den Gastfamilien erleben durften. „Armenien ist ein armes Land und obwohl die Menschen nichts haben, geben sie alles”, betont Angelika Schmölz, UNESCO-Beauftragte des BGD.

Regelmäßiger Austausch

Es war nicht das erste Mal, dass eine Delegation aus Dornbirn nach Armenien reiste. Seit 2009 besteht die internationale Schulpartnerschaft zwischen dem BG Dornbirn und dem Gymnasium Nummer 3 in Gyumri. Im Rahmen dieses UNESCO-Projektes finden neben der regelmäßigen Kontaktpflege jährliche, wechselseitige Besuche statt. Nachdem letztes Jahr eine Gruppe armenischer Schüler in Vorarlberg war, stand heuer der Gegenbesuch der Dornbirner an. Die Schülerinnen nutzten die Chance für den Blick in eine andere, fremde Welt und erlebten eine Woche voller Eindrücke, Begegnungen, Widersprüche und neuen Freundschaften. „Alle waren so freundlich, das war Wahnsinn. Andererseits wurden wir auch mit der Armut und den krassen Gegensätzen zwischen der Hauptstadt und dem restlichen Land konfrontiert”, erzählt Anna. Bei Ausflügen in die Natur, kulturellen Exkursionen und Besuchen in sozialen Einrichtungen lernten die Vorarlbergerinnen Land und Leute intensiv kennen und schätzen.

Köstliche Erinnerungen

Kulinarische Eindrücke ihrer Reise präsentierten die Schülerinnen und Lehrerinnen des Armenienprojekts letzte Woche mit einem kleinen Armenien-Snack in der Mittagspause. Bei getrockneten Marillen, Kichererbsen, süßen Kringeln, Lawasch und Fadenkäse schwelgte die kleine Reisegruppe in Erinnerungen und teilte ihre Erlebnisse mit den interessierten Mitschülern und Lehrpersonen.

Wer mehr über Armenien und die Schulpartnerschaft erfahren möchte, kann alles im eigens eingerichteten Armenien-Blog unter http://dornbirngyumri.wordpress.com nachlesen. Wer die Schulpartnerschaft unterstützen möchte – es werden noch Sponsoren für die armenischen Schüler gesucht – kann dies mit einer Spende auf das Konto 233460, Dornbirner Sparkasse, BLZ 20602, lautend auf BGDUNESCO tun.

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