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Arlbergbahnstrecke bis Montag gesperrt – Lawinensituation verschärft sich

Arlbergbahnstrecke ist seit Samstag, 15 Uhr gesperrt.
Arlbergbahnstrecke ist seit Samstag, 15 Uhr gesperrt. ©ÖBB
Bludenz - Aufgrund der Lawinensituation haben die ÖBB am Samstag um 15.00 die Bahnverbindung über den Arlberg zwischen Bludenz und Landeck bis Montag gesperrt.
Lawinensituation verschärft sich
Lawinenlagebericht: Stufe 4
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Ein Schienenersatzverkehr mit ÖBB-Postbussen ist eingerichtet – wegen gleichzeitiger Straßensperren der Bundesstraße können die Bahnhöfe St. Anton und Langen am Arlberg nicht angefahren werden. Für Kunden die an diese Bahnhöfe müssen, wird von Bludenz aus ein Shuttleverkehr mit ÖBB-Zügen bis zum Bahnhof St. Anton am Arlberg eingerichtet. Der Nachtzug Wien – Zürich – Wien (EN 466/467) wird großräumig von Salzburg über München – Karlsruhe – Zürich umgeleitet. Auf der Ausfallstrecke Salzburg – Feldkirch wird ein Ersatzbus gefahren.

Schienenersatzverkehr mit ÖBB-Postbussen

Verzögerungen von ca. 30 Minuten sind einzuplanen. Reisende nach St. Anton und Langen werden gebeten, nach Bludenz zu fahren. Von dort gibt es im Zwei-Stunden-Takt einen Zugshuttle nach Langen und St. Anton am Arlberg
Abfahrt Bludenz: 16:30 / 18:30 / 20:30 – Sonntag ab 06:30 / 08:30 / 10:30 / 12:30 / 14:30 etc.
Abfahrt St. Anton: 17:30 / 19:30 / 21:30 – Sonntag ab 07:30 / 09:30 / 11:30 / 13:30 / 15:30 etc.

Lawinensituation verschärft sich

Die Lawinenwarnzentrale Vorarlberg hat die Lawinenwarnstufe am Samstag von 3 auf 4 und damit auf den zweithöchsten Wert hinaufgesetzt. Intensive Schneefälle und stürmische Winde würden die Gefahr weiter ansteigen lassen. Mehrere Straßenverbindungen waren Samstagvormittag gesperrt. So waren die Arlbergorte Lech, Zürs und Stuben auf dem Landweg einmal mehr nicht zu erreichen. Aufgrund der erhöhten Lawinengefahr waren unter anderem die Verbindung Lech-Warth (L 198), die L 51 im Montafon ab Partenen, das Furkajoch und die Lechtalstraße zwischen Holzgau und Warth gesperrt.

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