Areal in Dornbirn als Standort

Nicht nur die dritte Heimniederlage, auch die Vision von einem Landesstadion war ein beherrschendes Thema im Altacher Schnabelholz. Erstmals wird offen über einen Standort geredet.

Nationalrats-Abgeordneter und Ex-VFV-Präsident Karlheinz Kopf versuchte Altachs Bürgermeister Gottfried Brändle von den Vorzügen eines solchen Stadion zu überzeugen und meinte: “Jetzt müssen Taten gesetzt werden, ansonsten wird in den nächsten zehn Jahren nichts passieren.”

Die Klubs sind am Zug
Noch weiter ging Landessportrat Siegi Stemer, der von einem ersten “konstruktiven Treffen” der Fußballspitze im Ländle berichtete. Er hatte zu einem ersten Informationsgespräch gerufen und Austria-Präsident Hubert Nagel sowie Altach-Obmann Werner Gunz und VFV-Präsident Dr. Horst Lumper waren seiner Einladung gefolgt. Wichtigste Erkenntnis dabei: “Die Vereine müssen sich nun klar deklarieren. Wollen sie ein solches Projekt mittragen und stehen sie voll dahinter oder wollen sie es nicht”, so Stemer. In den nächsten Wochen erwartet er deshalb eine Antwort der Klubchefs.

Frage des Standorts
Weitaus weniger Probleme sieht Stemer in der Frage des Standorts. Offiziell will er sich dazu noch nicht äußern, doch schwebt ihm ein Grundstück an der Autobahn, in der Nähe des KIKA-Möbelhauses, direkt hinter dem Metro vor. Dort, wo sich derzeit der “Energieplatz” befindet, wäre auch für Nagel ein tragbarer Standort. Erste Schritte sind damit gesetzt, nun braucht es noch das Miteinander der heimischen Spitzenklubs.

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