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"ArbeitnehmerInnen müssen stärker entlastet werden"

Feldkirch - Als einen ersten wichtigen Schritt bezeichnet AK-Vizepräsidentin Manuela Auer die Einigung von ÖVP und SPÖ, die Steuerreform auf 2009 vorzuziehen. Michael Ritsch zur Steuerreform | Reaktion von AK-Präsident Hämmerle

„Damit ist einer wichtigen Forderung der Beschäftigten endlich nachgekommen worden.“ Das vorgeschlagene Volumen in Höhe von 2,7 Milliarden hält Auer hingegen für viel zu gering.

„Dass die Banken 15 Milliarden an Direkthilfe erhalten, die Beschäftigten allerdings nur einen Bruchteil davon, ist für niemanden nachvollziehbar“, kritisiert die AK-Vizepräsidentin. Auf Grund der steigenden Energie- und Lebensmittelpreise sowie der zu befürchtenden Auswirkungen der Finanzkrise auf die Realwirtschaft sei eine höhere Entlastung unumgänglich und mehr als gerechtfertigt.
Quelle: Aussendung Manuela Auer

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