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Anwalt von "Casino-Opfer" geht gegen Ministerin Fekter vor

Prozess um “Millionen-Gewinner” sorgt für internationales Aufsehen.
Prozess um “Millionen-Gewinner” sorgt für internationales Aufsehen. ©VOL.AT/Paulitsch
Der Kampf des Schweizers Behar Merlaku um einen mutmaßlichen Jackpotgewinn im Casino Bregenz geht weiter.
Die internationale Berichterstattung
Bilder vom Casino-Prozess
Der Anwalt des Casinos
Der Anwalt des Klägers
"Softwarefehler" statt Jackpot
Casino-Prozess: Vergleich abgelehnt


Merlaku will im März vergangenen Jahres an einem Automaten des Casinos in Bregenz den Jackpot geknackt und knapp 43 Millionen Euro gewonnen haben. Die Casinos Austria AG verweigerte bisher die Auszahlung des Betrags und beruft sich auf einen Softwarefehler. Nach Angaben von Merlakus Anwalt Thomas Kerle hat die Casinos Austria AG seinem Mandanten 500.000 Euro geboten, “dieser Betrag steht aber nicht zur Diskussion”. Der Streitwert beträgt derzeit fünf Millionen Euro.

Unterlassung der Aufsichtspflicht?

Nun bringt Thomas Kerle Finanzministerin Maria Fekter ins Spiel. Gegenüber der Tageszeitung “Krone” bestätigte der Anwalt, dass “eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch durch Unterlassung der gesetzlich vorgesehenen Aufsichtspflicht” eingebracht wurde.

“Eine traurige Angelegenheit”

Finanzministerin Fekter hatte zuvor in einer Anfragebeantwortung erklärt, dass die Aufsicht über die Glücksspielautomaten in Casinos der Konzessionär selbst innehabe. Das würde bedeuten, dass sich das Casino mehr oder weniger selbst überwache. “Das wäre eine traurige Angelegenheit”, so Kerle gegenüber der Kronen-Zeitung.

Am 6. Juli wird der Streit um den mutmaßlichen Millionengewinn vor Gericht fortgesetzt. (AHA)

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