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Anstieg der Arbeitslosen um etwa 0,3 Prozent

AMS-Pressekonferenz zum Arbeitsprogramm 2012.
AMS-Pressekonferenz zum Arbeitsprogramm 2012. ©VOL.at/Sascha Schmidt
Bregenz - Die schon 2011 verfolgten arbeitsmarktpolitischen Schwerpunkte des AMS gelten auch für das Jahr 2012, wenn auch mit leicht verschobenen Detailfestlegungen. Insgesamt werden dieses Jahr allein in Vorarlberg knapp 19.000 Personen in arbeitsmarktpolitische Maßnahmen einbezogen.
Anstieg der Arbeitslosen um 0,3 Prozent

Das AMS möchte mit seinen Angeboten wie Vermittlung, Beratung und Schulung verhindern, dass die Zeit der Arbeitslosigkeit von Betroffenen länger anhält als es der Arbeitsmarkt vorsieht. Weitere Schwerpunkte sind die Steigerung der Leistung von Schulungsprogrammen und die Qualifizierung von Frauen für zukünftige Arbeitsbereiche.

AMS-Ziele für 2012

So sind die Ziele für das Jahr 2012 vielfältig und klar abgesteckt. Für über 2.000 arbeitslos vorgemerkte Frauen ab 45 und mindestens 1.300 der über 50-jährigen arbeitslos vorgemerkten Männer will das AMS innerhalb von sechs Monaten eine Arbeitsaufnahme erreichen, erklärt Bernhard Bereuter, stv. Landesgeschäftsführer des AMS Vorarlberg. Weiteres möchte das AMS dafür sorgen, dass höchstens drei  Prozent der zu erwartenden rund 12.400 Zugänge von Arbeitslosen und Lehrstellensuchenden unter 25 länger als sechs Monate ohne Arbeit bleiben. In Zahlen augedrückt wären das rund 180 Mädchen bzw. junge Frauen und 190 junge Männer.

Die Integration von Arbeitslosen in die Arbeitswelt soll, trotz der erwarteten Verschärfung der Situation für das Jahr 2012, auf dem Niveau des Jahres 2011 gehalten werden. Ein weiteres wichtiges Ziel sei es laut Bereuter, dass für mindestens 2.000 Wiedereinsteigerinnen eine Qualifizierung in die Wege geleitet und/oder eine Arbeitsaufnahme erreicht werde.

18.000 Personen in arbeitsmarktpolitische Maßnahmen

Die Planungen des AMS Vorarlberg sehen für das Jahr 2012 die Einbeziehung von über 18.000 Personen in arbeitsmarktpolitische Maßnahmen vor. Rund 12.000 Arbeitslose und Beschäftigte sollen Schulungsmaßnahmen durchlaufen. Für ca. 2.300 Personen sind Beschäftigungsmaßnahmen vorgesehen und etwa 4.700 Personen sollen von Unterstützungsmaßnahmen des AMS profitieren können. „Die dafür anfallenden Kosten sind mit 37 Mio. Euro anzusetzen, die das AMS einbringen kann“, erklärt Landesgeschäftsführer Anton Strini. Weitere rund 6,8 Mio. Euro, die das Land Vorarlberg im Rahmen eines vereinbarten arbeitsmarktpolitischen Schwerpunktprogramms beisteuert, kommen noch hinzu.

400 Arbeitslose mehr

Laut Schätzungen des vom AMS beauftragten Instituts Synthesis soll die Aktivbeschäftigung im Jahresdurchschnitt 2012 um rund 1.000 weiter ansteigen. Der Anstieg des Arbeitskräfteangebots werde aber für 2012 stärker eingeschätzt als der Anstieg der Aktivbeschäftigung, sodass es 2012 zu einem erneuten Anstieg der Arbeitslosenzahlen um etwa 400 kommen soll.

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