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Anselm Hartmann wird „Konse“-Chef

Mit dem deutschen Musiker und Pädagogen Anselm Hartmann erhält das Landeskonservatorium in Feldkirch demnächst einen neuen Direktor.

Das Land folgte damit dem Vorschlag des Findungsgremiums. Hartmann (Jahrgang 1959) stammt aus Aachen und ist derzeit ordentlicher Professor an der Katholischen Hochschule in Porto. Kulturlandesrat Hans-Peter Bischof bezeichnete den neuen Direktor am Donnerstag im Gespräch mit den „VN“ als „Spitzenbesetzung“.

Der Erstgereihte
Hartmann sei vom Findungsgremium, dem auch Professoren des Konservatoriums und Vertreter der Studentenschaft angehörten, einstimmig an erster Stelle gereiht worden. Er löst damit den jetzigen Direktor Hansjörg Gruber ab. In den Dreiervorschlag – hinter Hartmann – aufgenommen, wurde auch der Bregenzer Musikschuldirektor und Vertreter der Vorarlberger Musikschuldirektoren, Peter Heiler.

Anselm Hartmann wird, so Hans-Peter Bischof, ab sofort in die Verhandlungen um die Zukunft des Feldkircher Konservatoriums eingebunden. Zur Debatte steht in erster Linie die Kooperation mit einer Hochschule, wobei das Mozarteum in Salzburg zur Zeit der einzige Gesprächspartner ist. Die derzeit aus rechtlichen Gründen nicht verhandlungsfähige Universität Wien sei damit aber noch nicht „aus dem Rennen“.

Alle Kandidaten für den Direktorsposten hätten sich beim Hearing, so der Kulturlandesrat, positiv bezüglich der Kooperation mit einer Hochschule geäußert.

„Besondere“ Erfahrung
Was die Reformierung eines Konservatoriums betrifft, bringt Anselm Hartmann im Übrigen „besondere“ Erfahrungen mit, er hat bereits die Umwandlung eines deutschen Konservatoriums in eine Hochschule mitgetragen.

Geschäftsführer
Als Geschäftsführer der zu errichtenden Konservatoriums-Gesellschaft so gut wie ernannt, ist, so Bischof, der ehemalige Landesbedienstete Karl Fenkart. Bischof: „Mit Hartmann und Fenkart haben wir zwei absolute Profis.“

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