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Anlageberater zeigt sich uneinsichtig

Feldkirch - Jener 50-jährige Anlageberater, der sich am Mittwoch wegen gewerbsmäßigen schweren Betruges vor Gericht verantworten muss, zeigt sich bislang völlig uneinsichtig.
Wegen Anlagebetrugs vor Gericht

„Ich habe nicht gegen die Gesetze verstoßen“, so der Trader, der nun als Hilfsarbeiter seinen Lebensunterhalt verdient. Offensichtlich funktionierte das selbstentwickelte Finanzierungskonzept nicht.

200 Anleger, hauptsächlich aus Deutschland, Schweiz und Italien, verloren ihr Geld. „Das Ganze war doch spielbankmäßig“, kommentiert Staatsanwalt Manfred Melchhammer die Vorgangsweise des Beschuldigten.

Der Schöffensenat wird sich noch lange damit beschäftigen müssen, wie die Geschäfte dieses Mannes wirklich abgelaufen sind, 12 Bände hat der Akt und ein wichtiger Zeuge fehlt zudem noch.

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