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Anklage wegen schweren Betrugs

Ein 49-jähriger gebürtiger Linzer musste sich heute am Landesgericht Feldkirch wegen schweren Betruges verantworten. Der Mann soll laut Anklage einem Oberländer Geschäftsmann 350.000 Euro unter Vorspiegelung falscher Tatsachen entlockt haben. Zurück bekommen hat der Geschäftsmann weder das verliehene Geld noch die sechs Prozent Zinsen.

Der Angeklagte, der in der Schweiz wegen einer Summe von 2,9 Millionen Euro verurteilt wurde, bekannte sich für nicht schuldig. Außerdem sei das Schweizer Urteil noch nicht rechtskräftig, so die Verteidigung. Wegen zweier Zeugen sowie der Einholung des Schweizer Strafaktes musste der Prozess vertagt werden.

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