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Anker - Versicherung in neuem Glanz

Alte Hülle, neuer Kern: Der Hauptsitz der Wiener Anker-Versicherung am Hohen Markt in der Innenstadt wurde restauriert - am Montag wurde das Ergebnis präsentiert.

Seit Dezember 2003 wurde das Haus entkernt und die Fassade des Baus von 1914 auf Hochglanz gebracht. Am Montag wurden das Ergebnis von Anker-Generaldirektor Stefan Loacker vorgestellt.


Es habe sich bei den Arbeiten um einen „Totalabbruch“ im Inneren gehandelt, so Loacker. Das fertig gestellte neue Gebäude hinter historischer, neoklassizistischer Verschalung sei nun wesentlich heller und offener.


Kernstück ist der glasüberdachte, sieben Stockwerke hohe Innenhof, der von Eva Afuhs mit ihrer Installation „Lumen“ bespielt wird. Die Künstlerin hat eine Kaskade aus schräg hängenden Lustern in der Halle angebracht. Drei der Leuchtkörper sind Repliken aus dem Palais Schwarzenberg, vier wurden in der Ruine der 2001 abgebrannten Sofiensäle geborgen.

Ein halbes Jahr schneller als geplant fertig


Insgesamt sei man mit dem 15 Mio. Euro teuren Umbau Dank der “überraschend guten Bausubstanz“ ein halbes Jahr schneller als geplant fertig, freute sich Loacker. Bereits am 20. Oktober sollen die 250 Mitarbeiter ihr neues Domizil beziehen. Dann steht ihnen im Erdgeschoss auch das Restaurant „Limes“ zur Verfügung, das aber auch Nicht-Anker-Mitarbeiter bedient.


Am 12. Oktober sollen im Rahmen eines Festaktes auch die Hüllen der – derzeit noch von Planen verdeckten – Anker-Uhr fallen. Das Jugendstil-Wahrzeichen wurde in Zusammenarbeit mit den Bundesdenkmalamt restauriert und steht nun erstmals unter Denkmalschutz.


Die 1858 gegründete Anker-Versicherung hat seit 1898 ihren Sitz am Hohen Markt, seit 1914 im heutigen Haus. Das Tochterunternehmen der Schweizer Helvetia Patria-Gruppe weist ein Prämienvolumen von 200 Mio. Euro aus, das von 700 Mitarbeitern erwirtschaftet wird.

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