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Analoge Fotos in digitalen Zeiten

Die ausdrucksstarken Schwarzweiß-Bilder wurden im Rahmen einer Vernissage in der Wirtschaft in Dornbirn präsentiert.
Die ausdrucksstarken Schwarzweiß-Bilder wurden im Rahmen einer Vernissage in der Wirtschaft in Dornbirn präsentiert. ©Weissengruber_Partner
Drei junge Vorarlberger präsentierten die Ergebnisse eines öffentlichen Foto-Shootings in der Wirtschaft.
Vernissage analog

Dornbirn. Fotos schießen, Film entwickeln und sich in der Dunkelkammer überraschen lassen, wie die Bilder geworden sind. „Back to the roots“ lautete das Motto für drei junge Vorarlberger Fotografen. Die Rookies Nina Bröll, Jonathan Engl und Sebastian Ganahl luden vor nicht allzu langer Zeit Passanten am Dornbirner Marktplatz ein, sich analog fotografieren zu lassen. Ausgerüstet mit einem mobilen Studio, analogem Filmmaterial sowie zwei analogen Mittelformatkameras gingen die drei ans Werk. Das Ziel der drei jungen Fotografen war in erster Linie, etwas Neues auszuprobieren und das zunehmend in Vergessenheit geratene analoge Fotografieren vor den Vorhang zu holen. „Man braucht nicht immer das ausgeklügelte Konzept, wir haben einfach improvisiert und gemacht”, erzählt Nina Bröll, die Initiatorin des analogen, fotografischen Projekts.

Weitere Projekte geplant

Vor kurzem präsentierte das Fotografen-Trio – für das es das erste gemeinsame Projekt war – die ausdrucksstarken Schwarzweiß-Fotografien im Rahmen einer Vernissage in der Wirtschaft in Dornbirn. Unter den Gästen waren auch viele der zufälligen Models – manch einer fühlte sich an die Fotoalben seiner Kindheit zurückerinnert. Die jungen Fotografen jedenfalls haben „Blut geleckt“ – für sie ist der Erfolg ihrer ersten Ausstellung Motivation für weitere Projekte. „Wir haben schon wieder neue Ideen. Beim nächsten Mal könnten wir ein gezieltes Shooting mit berühmten Vorarlberger Persönlichkeiten machen“, verrät Nina Bröll.

 

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