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An neua Pfarrer

Pfarrer Ronald Stefani mit seinen Ministrantinnen und Ministranten vor der Abendmesse.
Pfarrer Ronald Stefani mit seinen Ministrantinnen und Ministranten vor der Abendmesse. ©Manfred Bauer
Pfarrer

Ronald Stefani heißt der neue Altenstädter Pfarrer und feiert am Samstag mit der Gemeinde den Pfarreinzug.

Feldkirch. Im Rahmen der Vorabendmesse am Samstag, 25. September, hält Pfarrer Ronald Stefani um 19 Uhr in der Pfarrkirche Altenstadt den Pfarreinzug. Bei der anschließenden Agape wird Gelegenheit sein, dem neuen Pfarrer zu begegnen und ihn kennen zu lernen. Der 32Jährige ist in Kennelbach aufgewachsen und begann 1997, gleich nach der Matura, mit dem Studium der Theologie und Religionspädagogik in Innsbruck. Gleichzeitig trat er auch ins Priesterseminar ein. Während dem Studium arbeitete er längere Zeit in der Pfarre Innsbruck Wilten-West und ließ sich vom Seminar beurlauben um “sicher” zu stellen, ob er wirklich der Berufung als Priester folgen könne. Nach dem Studienabschluss im Sommer 2004 absolvierte Stefani in Nenzing das Pastoraljahr und wurde am 16. Juni 2006 von Bischof Elmar zum Priester geweiht. Seine erste Kaplansstelle trat er im Herbst 2006 in den Pfarren Bregenz – St. Kolumban und Buch an. “Es war eine sehr intensive und schöne Zeit, in der vieles gewachsen ist. Besonders mit den Jugendlichen war oft was los. Obwohl ich mich auf Altenstadt freue, fällt der Abschied nicht leicht.”

Jugendarbeit

Für seine neue Pfarre Altenstadt hat er sich noch keine großen Konzepte zu Recht gelegt, “ich will zuerst einmal hinschauen und zuhören, die Leute und die Pfarre kennenlernen. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit. Viele ließen mich schon spüren, dass ich willkommen bin. Dafür bin ich sehr dankbar”, meint Stefani lachend. Wichtig ist ihm, dass die Kirche auch heute ein Ort ist, der Heimat und Geborgenheit biete, vor allem auch für junge Menschen und stellt klar: “Wenn man Licht im Pfarrhof sieht, dann kann man gerne vorbeischauen!” Über sich selbst sagt er: “Ich bin gerne in der Schule und arbeite gerne mit Kindern und Jugendlichen. Auch sie sind neben den anderen Menschen der Pfarrgemeinde ein ganz wichtiger Schatz der Gegenwart. Die Gespräche über Glaube und Kirche sind immer spannend.”

 

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