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An der Spitze hat sich nichts geändert

Der neue und alte Vorsitzende Edi Lusser mit Pfarrer Anton Cobzariu
Der neue und alte Vorsitzende Edi Lusser mit Pfarrer Anton Cobzariu ©edithhaemmerle
Nach den Wahlen am 18. März stellt sich der PGR Hasenfeld vor. Lustenau. Die Pfarre Hasenfeld ist die kleinste und jüngste Pfarrei in Lustenau. Dem Pfarrgemeinderat gehören acht Mitglieder und ein Vorsitzender an.
PGR Lustenau-Hasenfeld

Seit fünf Jahren steht der aus Rumänien kommende Priester, Anton Cobzariu, als Pfarrer zur Verfügung. Er hat sich im Hasenfeld gut eingelebt, wie er selbst sagt, und hofft, dass er hier eine lange Bleibe hat. Untersützende Hilfe bekommt er von Diakon Karl-Heinz Milhalm, der viele kirchliche Dienste im Seniorenhaus, gleich nebenan, übernimmt und die Tauffeiern in der St.-Antonius-Kapelle gestaltet.

Neu gewählt

Am 3. Mai wurde bei der konstituierenden Sitzung intern neu gewählt. Mit neuen und alten Gesichtern wird der PGR in die nächsten fünf Jahre  starten. An der Spitze hat sich nichts geändert. Ein bewährter Edi Lusser hat die Wahl zum geschäftsführenden Vorsitzenden auch für die zweite Periode angenommen. Er gehört zum Urgestein der Hasenfelder Pfarre – seit Bestehen ist er dabei. Baubeginn der Guthirtenkirche war im Jahr 1972. Zur Pfarrei gehört auch die St.-Antonius-Kapelle. Durch die  langjährige Zugehörigkeit und Einsicht in
kirchliche Belange, kennt Lusser auch die Höhen und Tiefen der Kirche im Allgemeinen.
Er engagiert sich daneben auch beim „Nachdenkprozess der Kirche in Lustenau“.
Diese Aktion wurde im November 2011 ins Leben gerufen. Über seinen Lehrberuf am
SPZ in Hohenems bringt der dreifache Familienvater auch die nötige Erfahrung im
sozialen Bereich mit. „Ma luogat, dass ma ouni ischt“, fügt er lachend an und
hebt damit das gute  Miteinander im Team hervor.

Lebendig

„Mir ist es ein Anliegen und ein Wunsch, die Pfarrei mit Leben zu füllen. Dazu kann ich beim Mitwirken im PGR einen sehr aktiven Beitrag leisten“, äußert sich Edi Lusser über sein Ehrenamt, das er gerne weiterhin ausüben wird. Zu seinem Stellvertreter wurde Manfred Kremmel gewählt, der ebenfalls in die zweite Periode startet. Ines Autengruber erwähnt
ihre Freude über die Wiederwahl: „Mein Herz gehört der Pfarre Hasenfeld“.
Bereits zum zweiten Mal stellt sich auch Elke Bernhard in den Dienst der Pfarrei. Durch die Mitgestaltung in der Liturgie und beim Handorgelspielen bei Messfeiern, pfarrlichen Festlichkeiten und bei Altennachmittagen leistet sie einen wertvollen Beitrag für die Pfarrgemeinde.

Neue Gesichter

Auch in der Jugend hat sich etwas getan. Mit Alexandra Nening, Melanie Autengruber und Michelle Nägele engagieren sich drei Jugendliche, damit die Kirche auch für Junge an Attraktivität gewinnt. „Damit Kirche Zukunft hat und sich junge Familien für den Glauben begeistern,“ setzt sich Dr. Dietmar Kremmel ein, der ebenfalls neu in den PGR eingetreten ist und als dreifacher Familienvater selbst über die nötige Praxis verfügt.

 „Antoniusfäscht“

Als nächstes wird mit dem jährlichen Antoniusfest, mit dem Patrozinium, gestartet. Es wird am 10. Juni stattfinden. Den Festgottesdienst wird traditionell der Eintracht-Chor Lustenau bereichern. Die Vorbereitungen sind im Gange. Heuer wird sich allerdings durch den
Straßenbau vor der St.-Antonius-Kapelle eine Änderung ergeben. Die Festlichkeiten werden auf den Platz der Guthirtenkirche verlegt. Bei Schlechtwetter bietet der Pfarrsaal eine gute Ausweichmöglichkeit. „Wir freuen uns auf jeden Fall, zusammen mit dem Eintracht-Chor, auf ein gelungenes Fest und hoffen auf rege Teilnahme der Bevölkerung“, spricht Edi Lusser ihm Namen des Teams. 

PGR-Hasenfeld

Pfarrer Anton Cobzariu

Diakon Karl-Heinz Milhalm

Edi Lusser

Manfred Kremmel

Ines Autengruber

Dr. Dietmar Kremmel

Elke Bernhard

Alexandra Nening

Melanie Autengruber

Michelle Nägele

Zur Person

Edi Lusser

Geboren: 1947

Familie: verheiratet mit Gerlinde, 3 erwachsene Kinder, 2 Enkelkinder

Beruf: Direktor des SPZ Hohenems i. R.

Hobbys: Natur, Garten, Wandern, Kochen

Lebensmotto: “Nicht Zuschauer sein, sondern am Geschehen teilnehmen“

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