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Amtsmissbrauch: Vandanser Bürgermeister denkt nicht an Rücktritt

Bürgermeister Wachter denkt nicht an einen Rücktritt.
Bürgermeister Wachter denkt nicht an einen Rücktritt. ©MiK
Dem Vandanser Bürgermeister Burkhard Wachter wird Amtsmissbrauch vorgeworfen. Bei der Gemeindevertretungssitzung äußerte sich Wachter erstmals dazu. Wie ORF Vorarlberg berichtet, räumt Wachter Fehler ein, sieht sich jedoch auch einer Kampagne gegen ihn ausgesetzt.
Mängelliste für Amtsstil des Bürgermeisters

Am Beginn der Sitzung gab der Bürgermeister zu, zwei Fehler begangen zu haben. Einerseits habe er fünf Jahre lang den Fahrer eines Wanderbusses schwarz bezahlt. Andererseits habe er einer Kindergärtnerin, gegen den Willen des Gemeindevorstandes, einen Ausbildungszuschuss von 3.000 Euro bewilligt und anschließend unterzeichnet, dass er diese Zahlung nie getätigt habe. Trotzdem denkt Wacher nicht an einen Rücktritt. Er wirft den Medien und der Opposition vor, eine Kampagne gegen ihn zu betreiben.

NEOS fordern den sofortigen Rücktritt

Neos-Landtagskandidat Bludenz Sasha Petschnig ist von den Vorgängen rund um den Vandanser Bürgermeister Burkhard Wachter schockiert. “Skandale werden ans Licht geführt – die Verantwortung wird von den politischen Akteuren jedoch nicht wahrgenommen. Dass Bürgermeister Wachter, nach Bestätigung der Vorwürfe keine Konsequenzen zieht, ist für uns Neos inakzeptabel”, ärgert sich Petschnig und fordert Wachters Rücktritt.

“Schwarzgeldkassa in Gemeindestube”

Das sei nicht das erste Mal, dass Politiker im Bezirk Bludenz mit nachweislich intransparenten Geschäften negativ auffallen. “Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass einer mehr als fragwürdigen Verwendung von Gemeindegeldern ein Rücktritt des Verantwortlichen folgen muss. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen in unserem Land ein falsches Bild der Vorarlberger Politik bekommen. Sich jetzt mit fadenscheinigen Erklärungen aus der Affäre ziehen zu wollen, zeugt vom politischen Verständnis des Bürgermeisters Wachter, der sich jetzt vor seiner Verantwortung drückt”, schließt Petschnig.

(Red.)

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