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Amnesty International feierte 50-jähriges Bestehen

Amnesty International setzte ein Zeichen
Amnesty International setzte ein Zeichen ©Katarina
Bilder vom Fest

Bregenz. Im Zuge des 50-jährigen Bestehens von Amnesty International (AI) kamen heute zahlreiche Aktivisten, passive AI-Mitglieder, Schaulustige und politische Vertreter ins Bregenzer Hafengelände um beim Fest für die Menschenrechte dabei zu sein. Unter ihnen waren LT-Präsidentin Dr. Bernadette Mennel, die sich sehr über die vielen jugendlichen Mitglieder freute, BM Markus Linhart, Michael Ritsch, und Johannes Rauch. Durch das vielfältige Programm führte Kathi Lins. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgten Benni’s Posaunenquartett und Judith’s Cello-Trio.

Der Veranstalter, Amnesty International Gruppe 5, freute sich über viele interessierte Besucherinnen und Besucher und wies einmal mehr auf die Wichtigkeit der Arbeit von AI hin.

Die Gruppe 5 der österreichischen Sektion von AI wurde im März 1972 in Dornbirn/Vorarlberg gegründet. Im Januar 2004 erfolgte ein Führungswechsel, wobei sich das Büro neu in Vorarlberg einfand. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Gruppe 5 betreffen Südafrika, die portugiesisch sprachigen Länder Afrikas, Israel sowie die besetzten Gebiete und die Teilnahme an diversen Kampagnen der österreichischen Sektion. Heute kämpfen sie gemeinsam nicht nur für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, die Abschaffung der Todesstrafe, die Rechte von Frauen und Mädchen sondern auch für Menschenrechte in bewaffneten Konflikten und die Rechte von Flüchtlingen.

Vor 50 Jahren hat der Artikel im “Observer” über die “Forgotten Prisoners” von Peter Benenson zur Gründung von Amnesty International geführt. Heute zählt die Bewegung über drei Millionen Mitglieder in über 150 Staaten der Erde. Die Organisation deckt Menschenrechtsverletzungen auf der ganzen Welt auf und macht sie öffentlich. Die Arbeit von AI zeigt rund um die Welt Wirkung: Gewissensgefangene werden frei gelassen, Todesurteile umgewandelt oder Menschen, die foltern, vor Gericht gestellt.

Über weitere aktive Mitglieder würde sich nicht nur die Organisation sondern auch die Betroffene, die die Hilfe am Nötigsten haben, freuen.

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