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Amann zur Wirtschaftsituation im Land

Die Chance für die Belebung des Wirtschaftsstandtortes Vorarlberg lebt, so das Ergebnis einer Diskussionsrunde mit der Sektion Handel und dem Klubobmann der FPÖ, RFW-Bundesobmann Ing. Fritz Amann.

Entscheidend dafür ist, dass sich die Wirtschaft in der Formulierung ihrer berechtigten Forderungen an das Land einig ist und ihr Profil schärft. Amann dazu: „Es freut mich, dass auch im Handel die Zukunftschance Tourismus gesehen wird. Von Investitionen in den Fremdenverkehr lebt das ortsansässige Handwerk sowie speziell der Handel. Gerade Steigerungen der Gästefrequenz nutzen den Handelsbetrieben in den Ortskernen und helfen so die Nahversorgung zu erhalten. Dazu braucht es neben der Qualitätsoffensive aber auch einen behutsamen Ausbau des Eventtourismus. Nur so kann eine optimale Ausnutzung des vorhandenen Bettenpotentials erfolgen bzw. Investitionen schmackhaft gemacht werden.“

Ohne dafür notwendige Bereitstellung der Infrastruktur, werde es aber schwierig sein, Betriebe zu finden, die investieren. Daher sei es wichtig, dass sich die Wirtschaft endlich einmal einig ist, mit akkordierten Forderungen vor den Landeshauptmann tritt und sagt, was man seitens des Landes dringend benötigt. Da wäre zum Beispiel die Anbindung an den Flughafen Friedrichshafen, einmal als Incomming für den heimischen Tourismus und zum anderen als Alternative für die Geschäftsleute, die weiter am Gängelband der AUA hängen und astronomische Preise für Flugreisen nach Wien zahlen müssen. Das würde neben einer Imagekampagne für den Zukunftsberuf Tourismus, einer Ländlemarke im Wohnbau für Handel und Handwerk sowie öffentlicher Ausschreibungen gebunden an die regionale Wertschöpfung wirklich Sinn machen ist der FP-KO und RFW-Bundesobmann, Ing. Fritz Amann, überzeugt. (Quelle: OTS – RFW)

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