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Amann will ins Profigeschäft

Er lebt für den Radsport und will im nächsten Jahr sein Hobby zum Beruf machen: Der Hohenemser Extrem-Mountainbiker Mario Amann setzt klare Ziele für seine sportliche Karriere.

Bereits 2001 wagte der 29-Jährige den Sprung ins Profilager. Doch schon nach einer Saison beim Rainer-Wurz.com-Team war für den gelernten Zimmermann im bezahlten Sport kein Platz mehr. “Es kam zur Trennung des Teams, die Voraussetzungen war nicht mehr optimal. Ich entschloss mich, aus dem Team auszusteigen”, so der Hohenemser, der aber nie ans Aufhören dachte.

Im vergangenen Jahr versuchte Amann auf eigene Faust seinen Weg zu gehen. “Ich habe mich vor allem auf Langstreckenrennen spezialisiert. In Zukunft möchte ich nur noch 24-Stunden-Events – jeder Fahrer versucht in 24 Stunden möglichst viele Runden zu machen – bestreiten. Die Veranstaltungen haben ihren Ursprung in den USA und sind auch in Kanada sehr populär.” Die diesjährige Saison hat Amann voll auf die 24-Stunden-WM in Kanada (30./31. August) ausgerichtet. Neben Kraftraining und Joggen spult er mit seinem 4000-Euro-Drahtesel seit längerem 30 Stunden pro Woche herunter.

“Bei der WM 2002 belegte ich den 21. Rang. Es fehlte mir sicher noch die nötige Routine. Diesmal möchte ich aber unter die Top 15”, ist der Emser von sich überzeugt. Für die Zukunft kennt der Extrem-Mountainbiker nur ein Ziel: “In dieser Saison fahre ich noch als Amateur, danach möchte ich wieder ins Profigeschäft einsteigen.” Die Saison hat für Amann mit einem dritten Rang beim 12-Stunden-Rennen in Griffen gut begonnen. Nächster Termin für den Hohenemser ist das 24-Stunden-Rennen (4. bis 6. Juli) im Olympiapark von München.

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Mario Amann

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