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Amann von Einsatzkräften beeindruckt

Markus Amann, der als Pressesprecher des Innen- und Außenministeriums nach Phuket in Thailand berufen wurde, zeigt sich von der Arbeit der Helfer vor Ort tief beeindruckt.

„Es ist imponierend, wie die Zusammenarbeit der Einsatzteams funktioniert“, sagte Amann am Dienstag gegenüber der APA. Es werde nach wie vor jedem kleinsten Hinweis nachgegangen, versicherte der Pressesprecher des Vorarlberger Gendarmeriekommandos.

„Man darf die Hoffnung nie aufgeben“, betonte Amann, nach dessen Angaben nach wie vor täglich Hinweise einlangen. Er rechnet damit, dass sich auf den Vermissten-Listen „noch einiges tun wird“. Gleichzeitig rät Amann Angehörigen ab, selbst in die Krisenregion zu fliegen, um die Suche nach Vermissten aufzunehmen. „Das bringt nichts“, so Amann.

Amann lobte vor allem die Zusammenarbeit der verschiedenen Einsatzteams aus 20 Ländern. Die Teams zur Identifizierung der Toten – „aus Österreich sind 19 Beamte im Einsatz“ – würden bereits im Schichtbetrieb arbeiten. Die grenzüberschreitende Kooperation funktioniere sehr gut.

Auch dass in Phuket teilweise wieder Alltag einkehrt, hat Amann festgestellt. „Zum Teil kommt es vor, dass am Strand Tote liegen und nicht weit daneben schon wieder Urlauber baden“, sagte Amann.

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