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Am Campus II war Baubeginn

Dornbirn - Auf die Zukunftsthemen Kreativität, Design und Gestaltung ist der inhaltliche Fokus jenes ersten Gebäudes im neuen Campus Dornbirn II ausgerichtet, für das diese Woche der Baubeginn erfolgte.

Wie DI Bernhard Ölz von der für Entwicklung und Umsetzung verantwortlichen Prisma GmbH erklärte, sollen in diesem Kopfgebäude in ca. 15 Monaten auf den 4500 m2 Nutzfläche bis zu 20 einschlägige Unternehmen ihre Tätigkeit starten.

Wie an dieser Stelle schon berichtet, wird sich die gesamte Campus II-Verbauung an dem der Fachhochschule entgegen gesetzten Achufer in vier bis fünf nacheinander zu errichtende Gebäudekomplexe gliedern. Für dieses erste markante, sechsgeschossige Kopfgebäude wurde die Hälfte der verfügbaren Flächen bereits vergeben. Von seiner Konzeption her, so DI Ölz, versteht sich der Campus II als räumliche und inhaltliche Plattform für das Zusammenspiel von Unternehmen und Institutionen aus den Bereichen Kreativwirtschaft, Wissenschaft, Forschung sowie innovative Wirtschaftsdienstleistungen. Damit korrespondierendes Anliegen ist, Unternehmensgründungen vor allem mit dieser Ausrichtung gezielt zu unterstützen.

Wie Ölz gestern weiter ankündigte, wird im Zuge der folgenden Umsetzungs-Etappen auch das gastronomische Angebot als zentrale Campus-Infrastruktur verwirklicht werden. Neben den eigentlichen Campus-Hochbauten ist dann zudem eine Brückenanbindung an das Areal der Fachhochschule sowie die Gestaltung eines „Hauptplatzes“ für das gesamte Ensemble beabsichtigt.

Für die Entwicklung dieses Campus II in Dornbirn haben sich Prisma-Gruppe, Stadt Dornbirn und Hypo Landesbank als Kooperationspartner eines Private-Public-Partnership-Modells zusammengefunden. Insgesamt werden am Standort der ehemaligen Postgaragen 35 Mill. Euro investiert. Als Planer des ersten Gebäudes fungieren Aicher Architekten Lustenau, die Baumeisterarbeiten wurden einer ARGE von Wilhelm & Mayer und Nägele Bau übertragen.

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