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Am Anfang steht die Idee

Spannende Ideen – auch die zweite Projektwerkstatt Dornbirn war ein voller Erfolg.
Spannende Ideen – auch die zweite Projektwerkstatt Dornbirn war ein voller Erfolg. ©Laurence Feider
In der Projektwerkstatt wurden Ideen für ein gutes Miteinander in Dornbirn vorangetrieben.
2. Projektwerkstatt Dornbirn

Dornbirn. Menschen mit Beeinträchtigung durch Ehrenamt den Alltag im öffentlichen Verkehr erleichtern, digitales Lernen und Gaming in der Stadtbücherei sowie die Schaffung eines Netzwerkes oder einer Plattform für Angebote für Flüchtlinge – dies waren die Ideen, die bei der zweiten Projektwerkstatt in der Stadtbücherei Dornbirn eingebracht und gemeinsam diskutiert wurden.

Raum für Ideen

Bürgern die Möglichkeit geben ihre Ideen und Projekte für ein gutes Miteinander in Dornbirn wie auch ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Netzwerke einzubringen, das ist die Grundidee hinter der neuen Projektwerkstatt Dornbirn. Einmal im Monat treffen sich Menschen, die entweder eine konkrete Projektidee haben oder einfach ihre Zeit, ihr Engagement, ihre Kontakte und ihr Knowhow zur Verfügung stellen möchten. Allen gemeinsam ist der Wunsch, etwas für „ihr“ Dornbirn zu bewirken. „Für mich ist es wie ein Wunder, dass das überhaupt möglich ist – hier kann ich mitdenken und meine Erfahrungen einbringen“, meinte eine Teilnehmerin zu Beginn. Auch Nicht-Dornbirner waren gekommen, die Teil dieses spannenden Prozesses sein möchten.

Projekte schärfen

Zu Beginn des moderierten Abends wurde „Fragen Ping-Pong“ gespielt. Jeder überlegte sich eine Frage zum Zusammenleben in Dornbirn auf welche nicht Antworten, sondern neue Fragen gesucht wurden. Nach dieser Aufwärmrunde wurden die drei eingebrachten Projektideen mit jeweils einem Tischgastgeber in Kleingruppen diskutiert. In einer ersten Runde ging es darum die Notwendigkeit, den Sinn und die Motivation sowie den Zweck und die Wirkung der jeweiligen Projektidee zu schärfen. Anschließend wurden konkrete weitere Schritte überlegt, Umsetzungs-Ideen eingebracht und mögliche Projektpartner gesucht.

Konkrete Schritte

„Es ist Lösungspotential in allen Projekten vorhanden“, zeigte sich Moderatorin Lydia Etzlstorfer begeistert. Viele neue Erkenntnisse gab es an diesem Abend auch für die Projekteinreichenden. „Wow! Das kann ein richtig großes Ding werden“, meinte Elisabeth, die den Abend mit einer konkreten To-do-Liste für eine mögliche Flüchtlings-Plattform verließ. Auch die beiden Gymnasiastinnen Maja und Irem freuten sich über viele Optimierungsvorschläge für ihr Mobilitäts-Projekt gemeinsam mit der Lebenshilfe. Für Ulrike Unterthurner brachte die Projektwerkstatt vor allem die Erkenntnis: „Wir sind nicht alleine, die an diesem Thema arbeiten – wir sind viele!“

Begeisterte Teilnehmer

Viele positive Rückmeldungen gab es bei der „Checkout-Runde“ auch von den Teilnehmenden, die keine eigene Projektidee eingereicht hatten. „Ich gehe mit dem Gefühl, dass ich den Rosenmontag wenn auch auf die andere Art, auf die richtige Art verbracht habe“, war eine der Antworten auf die Frage „Was nehme ich mit?“. Auf die Frage „Was lasse ich da?“ meinte jemand: „Bis zum nächsten Mal lasse ich meinen Stuhl da, weil ich komme ja wieder!“. Wer beim nächsten Mal auch dabei sein möchte, einfach mitdenken, an den eingereichten Projekten mitarbeiten oder eine neue Projektidee für ein gutes Miteinander in Dornbirn einbringen möchte, ist herzlich eingeladen!

 

Projektwerkstatt Dornbirn

Termine: 20. März, 10. April, 15. Mai und 19. Juni 2017, jeweils von 17 bis 20 Uhr

Ort: Obergeschoss der Stadtbücherei Dornbirn, Schulgasse 44

Anmeldung: projektwerkstatt@dornbirn.at (mit Projekten bzw. bei Interesse an einer Mitarbeit)

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