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Altach will beim WAC auch auswärts in die Spur finden

Der SCR Altach reist zum WAC.
Der SCR Altach reist zum WAC. ©APA
Der SCR Altach will seine Auswärtsschwäche ausgerechnet beim heimstarken WAC ablegen.

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Zu Hause stark, auswärts schwach: Der WAC und Altach haben vor dem direkten Duell der zehnten Fußball-Bundesliga-Runde am Samstag (16.00) viel gemeinsam. Die Kärntner wollen zum Auftakt des zweiten Saisonviertels auch im fünften Spiel in der Lavanttal-Arena unbesiegt bleiben, die Vorarlberger hoffen im fünften Spiel in der Fremde auf ein Ende der Negativserie von drei Auswärtsniederlagen in Folge.

Punktemäßig ist die Saison aber bisher für die beiden Teams unterschiedlich verlaufen. Während die viertplatzierten Altacher sensationell sogar zwei Runden die Tabelle anführten und mit 16 Punkten so gut wie noch nie im ersten Quartal abschlossen, blieben die Kärntner mit neun Punkten, davon acht vor eigenem Publikum, doch hinter den Erwartungen von Trainer Heimo Pfeifenberger (12) zurück.

Canadi: “Uns kann Großartiges gelingen”

Der SCR Altach verlor in der Fremde samt Cup-Out zuletzt viermal hintereinander. “Bis auf das Spiel in Ried war ich mit den Leistungen sehr zufrieden. Wir wollen uns entwickeln und auch auswärts mutiger auftreten, da kann es schon einmal passieren, dass wir ein Spiel verlieren”, sagte Altach-Trainer Damir Canadi zu den bisherigen Meisterschaftsauftritten in der Fremde. Entscheidend sei die richtige Balance. “Wenn wir das schaffen, dann kann uns Großartiges gelingen, dafür muss ich nur eins und eins zusammenzählen”, verlautete der Wiener.

Gegen den WAC erwartete Canadi eine sehr intensive Partie. “Die Kärntner sind sehr zweikampfstark und machen es dem Gegner nicht einfach”, ist sich Altachs Coach bewusst. Das war auch am 23. Juli beim 1:0-Erfolg in der Cashpoint-Arena, den Dmitri Oberlin erst in der 81. Minute fixierte, der Fall. “Ich erwarte auch am Samstag eine enge Partie. Wir wollen wieder gut ins nächste Quartal starten und weiter Punkte sammeln”, gab der 46-Jährige die Marschroute vor.

Kader unverändert

Mit dem 0:0 gegen Salzburg tankte seine Elf zuletzt Selbstvertrauen, der Kader bleibt auch deshalb unverändert. Nicht mitwirken wird wie schon gegen die “Bullen” Benedikt Zech. Canadi gab am Donnerstag bekannt, dass der Abwehrspieler auf eigenen Wunsch eine “Profi-Auszeit” nimmt, sich derzeit nicht imstande fühlt, der Mannschaft zu helfen und bei den Amateuren trainieren wird. Details gab es dazu aber keine, was viel Platz für Spekulationen bietet. “Das ist aktuell die Sachlage. Wir geben dem Spieler jetzt einmal etwas Ruhe und Zeit. Danach wird sich zeigen, wie diese Sache weitergeht”, sagte Canadi.

Der vertraglich bis Sommer 2019 gebundene Zech war bei Altach Stammspieler, absolvierte acht der bisher neun Partien. Da mit Jan Zwischenbrugger und Cesar Ortiz zwei weitere Abwehrspieler fehlen, haben die Altacher im Abwehrzentrum einen personellen Engpass. Der gelernte Mittelfeldspieler Lucas Galvao wird daher wieder gemeinsam mit Philipp Netzer und Lukas Jäger zum Zug kommen. “Im Moment braucht es mich auf dieser Position, ich bin dafür bereit”, so Galvao. Die Altacher traten nach dem Vormittagstraining am Freitag die Reise ins Lavanttal an.

WAC: Kritik an Defensive

“Was die Offensive betrifft, darf man mit elf Toren zufrieden sein. Aber 14 Gegentore sind viel zu viel. Das muss ich kritisieren, weil eine kompakte Defensive die Basis unseres Spiels ist”, resümierte der WAC-Coach Heimo Pfeifenberger kürzlich in der “Kleine Zeitung”. Der Abstand zu Schlusslicht Mattersburg (5) beträgt so nur vier Zähler, der drei Spiele sieglose Siebente muss daher auch nach unten blicken.

“Das ist schon wieder eine Schnittpartie. Nach einer bitteren Niederlage muss man wieder aufstehen. Das werden wir tun”, versprach der Ex-Stürmer. Die jüngste Leistung war trotz einer vom Ergebnis her klaren 0:3-Niederlage bei Leader Sturm Graz durchaus ansprechend. Gleich drei Aluminiumtreffer verhinderten einen im Bereich des Möglichen gewesenen Punktgewinn in der Merkur-Arena. In der Heimstätte, in der nur eines der jüngsten 18 Spiele verloren ging, soll das Glück wieder zurückkehren.

(APA)

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