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Altach holt Dario Baldauf

Dario Baldauf unterschrieb beim RedZac-Erstligisten SCR Altach für zwei Jahre. Der ÖFB will sich bei einem eventuellen Titelgewinn des FC Hard in der Regionalliga West für den Ländle-Klub stark machen.

Lustenau, Admira, Bregenz und jetzt Altach – dies sind die Stationen im Profileben von Dario Baldauf. Mit dem Abgang des Verteidigers geht der Ausverkauf bei Casino SW Bregenz weiter. Der 20-Jährige unterschrieb in Altach einen Zweijahresvertrag. Erfreut zeigt sich Altachs Sportlicher Leiter Christoph Längle. “Er passt genau in unsere Philosophie, mit jungen Spielern aus Vorarlberg in der Liga einen Schritt nach vorne zu machen.” Für Längle ist Baldauf ein vielseitig einsetzbarer Spieler und ein wichtiger Bestandteil der neuen Mannschaft. “Jetzt gilt unsere Konzentration noch einem Mittelfeldspieler sowie einem Angreifer.” Wunschspieler Nummer eins ist dabei Michael Liendl vom SV Kapfenberg. Ein Problem ist, dass er noch einen Vertrag bis 2006 besitzt. In Sachen Stürmer gilt Georg Datoru als Wunschkandidat. Datoru ist auch für Austria Lustenau – so wie Baldauf es war – ein Thema.

Sechs ohne Verein
Bei SW Bregenz finden in diesen Tagen vor allem die jungen Österreicher schnell einen neuen Klub. Inzwischen sind es nur noch sechs von insgesamt neun Spielern, die noch keinen neuen Vertrag bei einem anderen Klub unterschrieben haben. Allerdings haben etwa Patrick Pircher (Salzburg) oder Alexander Hauser (Mattersburg, Pasching) gute Chancen, dies schon bald nachzuholen. Auf Ulrich Winkler soll der FC Wacker Tirol ein Auge geworfen haben. Noch keine definitiven Angebote besitzt zum jetzigen Zeitpunkt nur das Trio Markus Krautberger, Alexander Ziervogel und Tomasz Pekala.

ÖFB will keine Neunerliga
Der Österreichische Fußball-Bund will sich bei einem eventuellen Titelgewinn des FC Hard in der Regionalliga West für den Ländle-Klub stark machen. Laut VFV-Vizepräsident Dr. Horst Lumper will sich der Verband auf keinen Fall mit einer Neunerliga anfreunden. “Seitens des ÖFB wird diesbezüglich Druck auf die Bundesliga ausgeübt werden”, sagte Lumper. Ein Formfehler des Vereins könne nicht der Grund dafür sein, dass einem Meister der Aufstieg verwehrt wird.

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