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Alt und Jung duellierten sich am Schachbrett

Je 9 Jugendliche und Sdenioren bestritten den 2. Schachwettkampf der Generationen.
Je 9 Jugendliche und Sdenioren bestritten den 2. Schachwettkampf der Generationen. ©TF
Dornbirn. Schach, das königliche Spiel, wird auch in Vorarlberg turnier- und wettkampfmäßig gepflegt. In den 16 Vereinen wird dabei auf die Jugendarbeit besonderer Wert gelegt.
Zweiter Schachwettkampf der Generationen

In Dornbirn nimmt die erfahrene Trainerin Julia Novkovic eine größere Gruppe von schachbegeisterten Kindern und Jugendlichen unter ihre Fittiche. Die jungen Schachbegeisterten können bei Jugendturnieren im ganzen Land ihre erlernten Fähigkeiten auf den 64 Feldern unter Beweis stellen. Aber auch viele Schachveteranen treffen sich immer wieder in den Vereinen und bei Landesturnieren. Beide Altersgruppen genießen dabei die Kombination von Spaß, Spiel und Sport bei gleichzeitigem geistigen Training.

Warum nicht einmal Alt und Jung bei einem Mannschaftsturnier gegeneinander spielen lassen, dachte sich Julia Novkovic, und rief dabei den sog. Generationenwettkampf ins Leben. Wie vor 2 Jahren trafen sich auch in diesem Herbst wieder zwei dieser Mannschaften zu je 9 Spielerinnen und Spielern an zwei Wochenenden. Das Veteranenteam, dem zwei über 90-Jährige und drei Frauen angehörten, wurde wieder vom Landesseniorenreferent Erich Peterlunger aufgestellt.

Der Dornbirner Schachklub boten die Dornbirner in seinem Clublokal hervorragende Spielbedingungen, und so kam es in den 6 Runden zu teilweise hart umkämpften Partien. Dabei wurde an die geistige Kondition der Teilnehmer hohe Anforderungen gestellt, denn die Schachpartien dauerten oft bis zu vier Stunden. Bald stellte sich heraus, dass die beiden Teams etwa die gleiche Spielstärke hatten und somit war die Spannung in der Schlussrunde nicht mehr zu überbieten.

Schließlich gingen die Youngsters mit einem knappen Vorsprung durchs Ziel und freuten sich mit ihrer Trainerin ausgiebig und lautstark über den Erfolg. Wie vor 2 Jahren war es wieder der große Altersunterschied der Mannschaften (bei einigen Partien ca. 80 Jahre), der dieser Begegnung eine besondere Note verlieh. Und wieder war es offensichtlich, wie schnell Jugendliche und Kinder geistig wachsen, während die Schachveteranen Mühe hatten, ihr Spielniveau zu halten.

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