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"Als wir beim Ferienhaus eintrafen, stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand"

Johannes Geser von der Feuerwehr Alberschwende über den Einsatz.
Johannes Geser von der Feuerwehr Alberschwende über den Einsatz. ©VOL.AT; Canva
Am Freitag brach in Alberschwende ein Dachstuhlbrand in einem Ferienhaus aus. Johannes Geser von der Feuerwehr Alberschwende über den Brand und warum sich der Einsatz für die Feuerwehr schwierig gestaltete.

Die Ursache des Feuers war ein Kaminbrand, der sich entwickelte, nachdem der Besitzer des Ferienhauses Stückholz im Kachelofen angeheizt hatte. Als die Feuerwehr vor Ort eintraf, hatte sich das Feuer bereits auf den gesamten Holzdachstuhl ausgebreitet.

Johannes Geser von der Feuerwehr Alberschwende schildert den Einsatz: "Wir wurden zu einem Kaminbrand 'f2' alarmiert. Als wir zum Feuerwehrhaus kamen, wurde die Alarmierung auf 'f4' Dachstuhlbrand erhöht."

Zugang zum Objekt gestaltete sich schwierig

Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand: "Der Brand brach in Alberschwende, in der Parzelle Halden, an der Bildsteiner Grenz, aus. Das Feuer brach im Bereich des Kamins aus", erzählt Geser. Johannes Geser betonte die Schwierigkeiten, mit denen die Feuerwehren konfrontiert waren: "Aufgrund des fortgeschrittenen Feuers war der Zugang zum Objekt äußerst schwierig, da die Decke bereits vom Dachstuhl gefallen war, als wir eintrafen. Wir konnten das Objekt hauptsächlich von außen erreichen."

Abschließend erwähnte er die Herausforderung des fehlenden Hydranten: "Zudem gab es keinen Hydranten in der Nähe, weshalb wir mit einem Löschwasserbehälter gegen das Feuer kämpfen mussten."

(VOL.AT)

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