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Alois liebäugelt mit Flat Tax

Der Liechtensteiner Erbprinz Alois kann sich die Einführung der Flat Tax vorstellen. Der Regent erklärte, „ein solcher Ansatz würde das Steuersystem wesentlich vereinfachen“, und die Einheitssteuer sei „attraktiv und gerecht“.

„Wenn wir das Steuersystem ändern, sollten wir in einem grossen Schritt das beste und modernste System einführen“, sagte der 37- jährige Erbprinz in einem Interview mit den „Vorarlberger Nachrichten“. Die Flat Tax, die Einheitssteuer, beginne sich durchzusetzen, etwa in den neuen EU-Staaten.

Komplizierte Steuersysteme seien ungerecht, denn es würden „jene am meisten profitieren, die sich gute Steuerberater leisten können“. Entscheidend bei einer Steuerreform wäre „die für unser Land charakteristische und wichtige Planungssicherheit“, sagte der Erbprinz weiter.

Einen Umbau strebt der seit 15. August 2004 von seinem Vater Fürst Hans-Adam II. „mit der Ausübung aller Hoheitsrechte betraute“ Thronfolger auch Sozial- und Bildungsbereich Liechtensteins an. Der Staat solle für eine „angemessene Grundsicherung“ sorgen und den Rest privatem Wettbewerb überlassen.

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