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Alltagskultur in "Pop-Art"

Heinrich Salzmann

Bregenz. Die Galerie Arthouse zeigt derzeit den Künstler Heinrich Salzmann, der zu den jungen zeitgenössischen Künstlern zählt, die ganz auf traditionelle Bildmittel vertrauen.

In seinen Arbeiten widmet er sich der Dokumentation unserer Alltagskultur und kommerziellen Erfahrungswelt. Das motivische Repertoire umfasst Ansichten von Wäscheklammern und Zigarettenschachteln, Spielzeugautos und Gartenzwergen, Klebstoff- und Farbtuben, Einkaufstaschen und Kakaoschachteln, Bonbontüten und Revolvern, Aspirin- und Kaugummipackungen. Scheinbar zusammenhangslos, einzeln. paar- oder gruppenweise als Stilleben arrangiert, in monumentaler Vergrößerung, überscharfer Farbigkeit und minuziöser Präzision wiedergegeben, fordern die Bildgegenstände die ganze Aufmerksamkeit des Betrachters ein. Heinrich Salzmann führt uns die Produkte unserer Alltagskultur mit großer Eindringlichkeit vor Augen. Auch er lässt uns nachdenken über Sinn und Zweck des Beiläufigen. Doch richtet sich Heinrich Salzmanns Interesse nicht nur auf Zustandsbeschreibungen, sondern auf die innere Befindlichkeit des Menschen und sein Verhältnis zu einer von Technik, Konsum und Sex geprägten (westlichen) Welt.

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