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Alle Hände voll zu tun

Eine unruhige Silvesternacht hatten die Einsatzkräfte in Vorarlberg. In der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle Feldkirch wurden von Mitternacht bis in der Früh mehr als 70 Einsätze gezählt.

Es handelte sich Verletzungen durch Silvesterraketen, um kleinere Brände, aber auch um „Alkohol-Leichen“ und zwei Fälle von geschlechtlicher Nötigung.

In Hard (Bez. Bregenz) wurde ein 15-jähriges Mädchen bei einer Bushaltestelle von einem etwa 16-jährigen Burschen bedrängt. Das Mädchen schrie und biss den Burschen in die Hand, worauf dieser flüchtete, als sich sich ein Auto näherte, teilte die Sicherheitsdirektion mit. Gegen 3.00 Uhr wurde ebenfalls in Hard eine 29 Jahre alte Frau von einem etwa 20-jährigen Mann verfolgt, mehrfach angesprochen und zu Boden gerissen. Die Frau konnte in ein nahe stehendes Taxi flüchten. In beiden Fällen wurden die Täter als vermutlich türkisch-stämmig beschrieben.

In der Ambulanz des Landeskrankenhauses Feldkirch mussten die Ärzte mehrere Augenverletzungen und Gehörschäden durch Silvesterraketen behandeln, aber auch mehrere Fälle von Alkoholvergiftung. Die Feuerwehren rückte zwei Mal zu Kleinbränden aus. In Hohenems (Bez. Dornbirn) geriet ein abgestellter Traktor durch eine abgefeuerte Silvesterrakete in Brand. In Bludesch (Bez. Bludenz) brach im Heulager eines leer stehenden Bauernhofes ein Feuer aus.

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