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Aktuelle Stunde geht in zweite Runde

In der Sitzung des Vorarlberger Landtages am Mittwoch findet das im November zum ersten Mal erprobte Pilotprojekt "Aktuelle Stunde" seine Fortsetzung.

Dabei werden Themen von besonderem tagesaktuellem Interesse behandelt. Insgesamt wird es vier Durchgänge geben, damit im Rotationsprinzip jede Fraktion zum Zug kommt.

In der kommenden Sitzung des Landtages wird die ÖVP-Fraktion eine Dringliche Anfrage zum Thema „Jugendbeschäftigung in Vorarlberg: Chancen und Perspektiven“ einbringen. Die anderen Fraktionen haben drei Anfragen ausgewählt, die ebenfalls ausführlich diskutiert werden: Die Grünen zum Thema „Vorarlberg kann die Energiewende schaffen! Wie reagiert das Land auf mögliche Erdgasengpässe?“, die Vorarlberger Freiheitlichen zum Thema „Schulproblematik – Initiative Gemeindeverband – Lösung in Sicht?“ und die SPÖ zum Thema „Spitalsselbstbehalt“. Alle anderen Anfragen werden am Ende der Tagesordnung behandelt.

Landtagspräsident Gebhard Halder (V) ist zuversichtlich, dass dieser Probelauf ein weiterer Schritt in Richtung einer gemeinsamen Novellierung der Landtags-Geschäftsordnung und damit einer fixen Einrichtung der „Aktuellen Stunde“ sein wird.

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