Akagündüz: "Können den Ligaerhalt bald fixieren"

©Stiplovsek
Der 43-jährige ehemalige Nationalspieler leitete die erste Einheit beim FC Dornbirn.

Am kommenden Dienstag, 11. Jänner feiert Muhammet Akagündüz (43) seinen 44. Geburtstag. Sechs Tage davor stand der zehnfache österreichische Nationalspieler erstmals mit dem Tabellenvierzehnten der 2. Liga, dem FC Mohren Dornbirn auf dem schneebedeckten Kunstrasenplatz in der Dornbirner Birkenwiese.

Bei winterlichen Temperaturen waren zur ersten Trainingseinheit der Rothosen achtzehn Feldspieler plus die zwei Tormänner Lucas Bundschuh und Maximilian Lang im Einsatz. Neu im Betreuerstab ist der Ex-DSV Kicker Paul Hartmann, der die Aufgaben vom scheidenden Athletiktrainer Julian Kleinheinz übernimmt. „Wir könnten uns in den ersten sechs Wochen den Abstiegssorgen entledigen. Wir wollen auf sportlicher Ebene den Ligaerhalt schaffen.“, so FC Dornbirn Neocoach Muhammet Akagündüz.

Christoph Domig (krank) und Timo Friedrich (Probetraining in Deutschland) fehlten zum Trainingsauftakt. Laut Akagündüz wird es sicher Veränderungen in der Kaderzusammenstellung geben. Mit Felix Gurschler, Anderson und Yann Kasai verzeichnen die Rothosen schon drei Abgänge. Testspieler werden in den kommenden Wochen erwartet. FC Dornbirn wird im Frühjahr sein Heil sicher in der Offensive suchen. Nur zwanzig Treffer in den bisherigen 16 Meisterschaftsspielen erzielten die Messestädter. Mit positiven Ergebnissen gegen Amstetten (a), FC Juniors OÖ (h), Young Violets Austria Wien (a), Horn (h) und Kapfenberg (a) kann Dornbirn laut Akagündüz schon nach wenigen Spielen den Klassenerhalt aus eigener Kraft frühzeitig bewerkstelligen. Testspiele gegen Wil (15. Jänner, 13 Uhr), Brühl St. Gallen, WSG Tirol und Memmingen sowie Ligakonkurrent Austria Lustenau stehen in der fünfwöchigen Testphase auf dem Programm.

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