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Akademische Feier der PH

Landesrat Siegi Stemer mit Anna Netzer, Nadine Rigg, Nadine Schwerzler, Rebecca Spiegel und Manuela Mierer, welche sich mit ihm über den "Bachelor of Education" freuen.
Landesrat Siegi Stemer mit Anna Netzer, Nadine Rigg, Nadine Schwerzler, Rebecca Spiegel und Manuela Mierer, welche sich mit ihm über den "Bachelor of Education" freuen. ©Helmut Köck
Impressionen der Festfeier

Feldkirch. Die Pädagogische Hochschule verlieh in einer festlichen Feier im Festsaal des Landeskonservatoriums in Feldkirch den AbsolventInnen des Lehramtsstudiums für die Pflichtschulen den akademischen Grad “Bachelor of Education”, des Masterstudiums “Andragogik/Erwachsenenbildung” den akademischen Grad “Master of Education” sowie den Absolventinnen und Absolventen des Hochschullehrganges “Ethik” die Bezeichnung “akademische EthiklehrerIn”.

Gaudeamus igitur

Rektor Prof. Dr. Ivo Brunner freute sich, zahlreich anwesenden Eltern, Freunde, Bekannte sowie auch viele Ehrengäste zum Festakt begrüßen zu dürfen. Mit dabei waren Landtagspräsidentin Bernadette Mennel, LR Siegi Stemer als Vorsitzender des Hochschulrates, Alt-LH Martin Purtscher, Schulamtsleiter Prälat Hans Fink, Feldkirchs Vize-BM Erika Burtscher, Landesschulratsdirektorin Evelyn Marte-Stefani, die Vize-Rektorinen Ruth Allgäuer und Gabriele Böheim, das gesamte Kollegium der pädagogischen Hochschule des Landes, der wissenschaftliche Begleiter des Master-Lehrganges Univ.Prof. Jost Reischmann von der Universität Bamberg, viele DirektorInnen und Inspektorinnen sowie weitere Persönlichkeiten.

Der Hochschulchor der PH unter der Leitung von Martin Lindenthal verstand es, die Feier mit besonderen Gesangseinlagen wunderbar zu begleiten.

“Ich gelobe”

Die Vize-Rektorin Ruth Allgäuer freute sich, dass erstmals drei verschiedene akademische Titel vergeben werden. “Sie könne nun bestätigen, dass die AbsolventInnen , die erforderlichen Prüfungen abgelegt und die geforderten Aufgaben vollinhaltlich erfüllt haben”.

“Ich gelobe, die Kenntnisse und Fähigkeiten die ich erworben habe zu pflegen und durch Fortbildung ständig zu erweitern. Mein Wissen und Können zum Wohle von Jugendlichen und Erwachsenen ohne Ansehen der Person einzusetzen, die Menschenwürde zu achten, der PH verbunden zu bleiben und mich des verliehenen akad. Grades in Leben und Beruf würdig zu erweisen”.

Die Institutsleiter Bernard Müller, Thomas Rotmund und Johannes Hertnagel stellten die AbsolventInnen und die Titel ihrer Diplomarbeiten vor. Nach dem “Ich gelobe”, konnten sie Titel und Dekret vom Rektor Ivo Fischer in Empfang nehmen. Die Gäste applaudierten lautstark und gaben so die besten Wünsche den Neo-Akademikern mit auf den Weg.

Anstellung für Alle

“Lernen ist wie Rudern gegen den Strom, wer aufhört, treibt bereits zurück”, zitierte Landesrat Siegi Stemer Benjamin Britten’s bekannten Spruch. “Dieses Prinzip wird nicht nur an der PH intensiv verfolgt, sondern prägt auch ihr pädagogisches Wirken, was an dieser Vielfalt der Diplomthemen dokumentiert wird”, so Stemer weiter. Er wies nochmals darauf in, dass er bereits kürzlich für alle neuen AbsolventInnen eine Anstellungsgarantie abgeben konnte. Vor zwei Jahren war das leider noch nicht der Fall.

“Lernen verändert sich, das haben wir gerade an dieser Themenvielfalt gehört, Bildung aber wird in all seinen Facetten nur von Menschen gemacht. Personen, Persönlichkeiten, denen es ein tiefes Anliegen ist, Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen eine zeitlang bestmöglich zu begleiten. Ich wünsche ihnen, dass sie in der Lage sind, nicht Fässer zu füllen, sondern Flammen zu entzünden bei den ihnen anvertrauten Kindern. Ganz nach dem Prinzip, lebenslanges Lernen und das Wecken und ständiges Neuentfachen von Lern- und Leistungsfreude. Sie sind für uns alle Beweis, dass Vorarlberg, unser Land eine lernende Region ist und dass die wertvollste Ressource gebildete Menschen sind”, so abschließend der Schul-Landesrat in seinen Dankesworten.

Dankesworte

Rebecca Kempter sprach im Namen der Geehrten einen Dank an die ProfessorInnen, welche ihnen das Wissen vermittelt haben, das sie nun in die Praxis umsetzen dürfen, ebenso an die Eltern, Geschwister und Partner, welche sie in ihrer Ausbildung begleitet und unterstützt hatten.

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