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AK-Wahl 2009: Über 113.000 Wahlberechtigte

Schwarzach - Die AK-Wahl 2009 vom 26. Jänner bis 5. Februar wirft ihre Schatten voraus. Seit Juli heurigen Jahres arbeitet das AK-Wahlbüro unter der Leitung von Dr. Michael Simma an der Organisation.

Insgesamt sind über 113.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wahlberechtigt, 2004 waren es noch 105.000. Bei der Wahl kann die Stimme persönlich, mittels Briefwahl oder im Betriebssprengel abgegeben werden. Erstmals möglich sein wird auch die Briefwahl im Betrieb – rund 950 Firmen haben sich dankenswerter Weise bereit erklärt, diese Wahlform zu unterstützen. „Damit erreichen wir auch Klein- und Mittelbetriebe in den Talschaften wesentlich besser”, freut sich Dr. Simma.

Eine möglichst hohe Wahlbeteiligung ist das erklärte Ziel des AK-Wahlbüros. „Wir möchten die Wahlbeteiligung, die 2004 bei 43,55 Prozent lag, noch einmal ordentlich erhöhen”, erklärt dazu Dr. Michael Simma. Im Mittelpunkt stehen dabei eine bestmögliche Organisation und ein optimales Service für die Wählerinnen und Wähler. So werden beispielsweise 169 Betriebssprengel mit 711 Betrieben und über 51.000 Wahlberechtigten organisiert (2004: 150 Sprengel mit 411 Betrieben und knapp 48.000 Wahlberechtigten). Diese Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wählen zu bestimmten Zeiten in ihrer Firma, eine Wahlkommission kommt in den Betrieb.

Rund 62.000 Wählerinnen und Wähler befinden sich im allgemeinen Wahlsprengel. Sie können ihre Stimme entweder persönlich in einem der in den AK-Geschäftsstellen in Bregenz, Dornbirn, Bludenz und Feldkirch befindlichen Wahllokale abgeben oder per Briefwahl wählen. Um die vielen mittleren und kleinen Betriebe besser erreichen zu können, gibt es heuer erstmals auch die Möglichkeit der Briefwahl im Betrieb. Rund 950 Firmen haben schriftlich zugesagt, diese neue Form zu unterstützen. „Konkret heißt das nichts anderes, als dass die persönlich adressierten Briefwahlunterlagen nicht an die Wohn-, sondern an die Dienstadresse verschickt werden. Die betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten ihre Wahlunterlagen dann direkt am Arbeitsplatz. Die Rücksendung erfolgt wie bisher in jedem Fall über den Postweg. Dabei ist es egal, ob man die Wahlkarte selbst in einen Briefkasten wirft oder die Karten über die Geschäftspost bei einem Postamt aufgibt”, erklärt Dr. Simma. „Unser Ziel ist, dass möglichst viele Wahlberechtigte von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Dafür arbeiten wir.”

Quelle:  AK Vorarlberg

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