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AK-Präsident Hämmerle will 2009 Absolute zurückgewinnen

Bregenz - "Über 50 Prozent" hat der Vorarlberger AK-Präsident Hubert Hämmerle (ÖAAB) am Samstag als Ziel für die Arbeiterkammer-Wahlen im Frühjahr 2009 genannt.

Damit will der 46-Jährige die 2004 unter seinem Vorgänger Josef Fink verloren gegangene absolute Mehrheit in der Vollversammlung zurückerobern, erklärte er in der ORF-Radioreihe “Samstagsinterview”.

Bei einer leicht gestiegenen Wahlbeteiligung (44,07 Prozent) hatte der ÖAAB 2004 46,55 Prozent der Stimmen (1999: 60,01) errungen, die Sozialdemokratischen Gewerkschafter 35,17 (16,11). Fink war mit Hilfe der Kleinparteien wiederum an die Spitze der AK Vorarlberg gewählt worden und vor rund zwei Jahren aus dem Amt geschieden.

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