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airberlin hebt in Friedrichshafen ab

Friedrichshafen - Ab April fliegt die deutsche Fluglinie airberlin vom Flughafen Friedrichshafen dreimal wöchentlich direkt nach Palma de Mallorca und zu weiteren sechs Destinationen auf das spanische Festland sowie nach Ibiza. VOL Live hat sich mit PR-Assistentin Silke Manitz von airberlin und dem Geschäftsführer des Flugplatzes Hans Weiss über die Neuerungen unterhalten.
Silke Manitz im Interview
Geschäftsführer Weiss erfreut
Erweitertes Angebot

Die Airline hat den Flughafen in Palma de Mallorca in den letzten Jahren zu einem Drehkreuz ausgebaut. Somit wird das Angebot um sechs weitere Destinationen erweitert. In Spanien gibt es die Umstiegsmöglichkeiten nach Valencia, Ibiza, Barcelona, Madrid, Alicante, Malaga und Bilbao. Laut Silke Manitz gibt es derzeit aktuelle Werbepreise und ein Flug kostet 69,90 Euro. „Wir hoffen, dass wir die Einwohner in der Bodenseeregion von airberlin begeistern können“, so die PR-Assistentin im VOL Live Interview.

Für airberlin biete der Flughafen ideale Voraussetzungen. „Die Beschäftigungslage ist gut und es herrscht eine große Nachfrage nach Reisen. Auch die Firmbieen sind international ausgerichtet. Es dürfte Interesse bestehen für Flüge nach Madrid oder Bilbao. Der Flughafen selber mit dem neuen Terminal ermöglicht es, unseren Fluggästen Komfort zu bieten“, sagt Manitz.

Ob noch weitere Destinationen angeflogen werden, hänge davon ab, wie sich die neuen Verbindungen entwickeln. Konkrete Auskünfte konnte die PR-Assistentin über den derzeitigen Stand nicht geben.

Für den Geschäftsführer des Flugplatzes Friedrichshafen ist die Kooperation mit airberlin ein freudiges Ereignis. „Neben der Lufthansa, Gemanwings und Intersky fliegt nun auch die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands von Friedrichshafen. Wir erwarten uns gleich wie unser neuer Partner eine Umsatzsteigerung“, meint er.

Eine weitere vorteilhafte Erneuerungen für den Flugplatz wäre die Elektrifizierung der Schiene. „Das würden wir uns auf jeden Fall wünschen, dann könnten wir elektrisch mit dem Zug nach Vorarlberg fahren und das Dieselloch wäre weg. Momentan ist das Problem durch eine Busverbindung gelöst. Dies ist nicht schlecht, aber verbesserungswürdig“, sagt Hans Weiss abschließend im VOL Live Interview.

 

Silke Manitz im Interview:

 

Geschäftsführer Hans Weiss zeigt sich erfreut:

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