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"AG Südwest zur Bekämpfung des Rauschgifthandels" in Dornbirn

Dornbirn -  Sogenannte "Legal Highs", als Drogen missbrauchte Forschungs-Chemikalien und Kräutermischungen, werden auch in der erweiterten Bodenseeregion immer mehr zum Problem.

Die “Arbeitsgruppe Südwest zur Bekämpfung des Rauschgifthandels”, ein Zusammenschluss von Drogenbekämpfungs-Behörden, befasste sich bei ihrer 45. Tagung am 10. und 11. Mai 2011 in Dornbirn unter anderem mit diesen neuen Substanzen. In Vorarlberg beobachte man die Entwicklung genau, derzeit bedeuteten diese Drogen aber noch kein drängendes Problem, sagte Mario Breuß von der Sicherheitsdirektion Vorarlberg.

Unter “Research Chemicals” (RC), fallen alle möglichen Chemikalien, die bei der Einnahme eine psychotrope Wirkung entfalten. Im Internet werden diese häufig als legale Alternativen zu Amphetaminen, Kokain oder Ecstasy angeboten. Verkauft werden sie unter ihrem chemischen Namen in Tablettenform, aber auch als Badesalz oder Pflanzendünger. “Sie erwecken den Eindruck harmlos zu sein, dabei handelt es sich um gefährliche Stoffe. Wir warnen intensiv davor”, so Breuß über die in Österreich unter das Arzneimittelgesetz fallenden Substanzen.

Konsumenten wüssten häufig nicht, wie diese Produkte zusammengesetzt seien. Die Wirkstoffe würden immer wieder verändert, daher sei das Risiko gesundheitlicher Schäden besonders groß. Dazu komme, dass Ärzten im Notfall die Behandlung schwerfalle, wenn die Inhaltsstoffe der Präparate nicht bekannt seien. Während einige der an der ARGE Südwest beteiligten Länder Fälle mit lebensgefährlichen Vergiftungen und Wahnvorstellungen nach dem Konsum von “Legal Highs” zu vermelden hatten, sei es in Vorarlberg bisher noch nicht zu so gravierenden Vorfällen gekommen, erklärte Breuß.

In der ARGE Südwest sind unter der Leitung des Landeskriminalamts Baden-Württemberg Drogenfahnder und Zollbehörden aus Österreich, Bayern, Baden-Württemberg, aus Frankreich, der Schweiz und Liechtenstein sowie den USA – über die DEA Frankfurt – zusammengeschlossen, die grenzübergreifend gegen die Drogenkriminalität vorgehen. Besprochen wurden neben den neuen Trends am Drogenmarkt auch Transitrouten, neue Gegenstrategien, gemeinsame Fahndungsmaßnahmen und die unterschiedlichen Gesetzeslagen der Länder, gerade in Hinblick auf neu auftretende Substanzen.

Sogenannte “Legal Highs”, als Drogen missbrauchte Forschungs-Chemikalien und Kräutermischungen, werden auch in der erweiterten Bodenseeregion immer mehr zum Problem. Die “Arbeitsgruppe Südwest zur Bekämpfung des Rauschgifthandels”, ein Zusammenschluss von Drogenbekämpfungs-Behörden, befasste sich bei ihrer 45. Tagung am 10. und 11. Mai 2011 in Dornbirn unter anderem mit diesen neuen Substanzen. In Vorarlberg beobachte man die Entwicklung genau, derzeit bedeuteten diese Drogen aber noch kein drängendes Problem, sagte Mario Breuß von der Sicherheitsdirektion Vorarlberg.

Bregenz. Unter “Research Chemicals” (RC), fallen alle möglichen Chemikalien, die bei der Einnahme eine psychotrope Wirkung entfalten. Im Internet werden diese häufig als legale Alternativen zu Amphetaminen, Kokain oder Ecstasy angeboten. Verkauft werden sie unter ihrem chemischen Namen in Tablettenform, aber auch als Badesalz oder Pflanzendünger. “Sie erwecken den Eindruck harmlos zu sein, dabei handelt es sich um gefährliche Stoffe. Wir warnen intensiv davor”, so Breuß über die in Österreich unter das Arzneimittelgesetz fallenden Substanzen.

Konsumenten wüssten häufig nicht, wie diese Produkte zusammengesetzt seien. Die Wirkstoffe würden immer wieder verändert, daher sei das Risiko gesundheitlicher Schäden besonders groß. Dazu komme, dass Ärzten im Notfall die Behandlung schwerfalle, wenn die Inhaltsstoffe der Präparate nicht bekannt seien. Während einige der an der ARGE Südwest beteiligten Länder Fälle mit lebensgefährlichen Vergiftungen und Wahnvorstellungen nach dem Konsum von “Legal Highs” zu vermelden hatten, sei es in Vorarlberg bisher noch nicht zu so gravierenden Vorfällen gekommen, erklärte Breuß.

In der ARGE Südwest sind unter der Leitung des Landeskriminalamts Baden-Württemberg Drogenfahnder und Zollbehörden aus Österreich, Bayern, Baden-Württemberg, aus Frankreich, der Schweiz und Liechtenstein sowie den USA – über die DEA Frankfurt – zusammengeschlossen, die grenzübergreifend gegen die Drogenkriminalität vorgehen. Besprochen wurden neben den neuen Trends am Drogenmarkt auch Transitrouten, neue Gegenstrategien, gemeinsame Fahndungsmaßnahmen und die unterschiedlichen Gesetzeslagen der Länder, gerade in Hinblick auf neu auftretende Substanzen.

 Die “Arbeitsgruppe Südwest zur Bekämpfung des Rauschgifthandels”, ein Zusammenschluss von Drogenbekämpfungs-Behörden, befasste sich bei ihrer 45. Tagung am 10. und 11. Mai 2011 in Dornbirn unter anderem mit diesen neuen Substanzen. In Vorarlberg beobachte man die Entwicklung genau, derzeit bedeuteten diese Drogen aber noch kein drängendes Problem, sagte Mario Breuß von der Sicherheitsdirektion Vorarlberg.

Bregenz. Unter “Research Chemicals” (RC), fallen alle möglichen Chemikalien, die bei der Einnahme eine psychotrope Wirkung entfalten. Im Internet werden diese häufig als legale Alternativen zu Amphetaminen, Kokain oder Ecstasy angeboten. Verkauft werden sie unter ihrem chemischen Namen in Tablettenform, aber auch als Badesalz oder Pflanzendünger. “Sie erwecken den Eindruck harmlos zu sein, dabei handelt es sich um gefährliche Stoffe. Wir warnen intensiv davor”, so Breuß über die in Österreich unter das Arzneimittelgesetz fallenden Substanzen.

Konsumenten wüssten häufig nicht, wie diese Produkte zusammengesetzt seien. Die Wirkstoffe würden immer wieder verändert, daher sei das Risiko gesundheitlicher Schäden besonders groß. Dazu komme, dass Ärzten im Notfall die Behandlung schwerfalle, wenn die Inhaltsstoffe der Präparate nicht bekannt seien. Während einige der an der ARGE Südwest beteiligten Länder Fälle mit lebensgefährlichen Vergiftungen und Wahnvorstellungen nach dem Konsum von “Legal Highs” zu vermelden hatten, sei es in Vorarlberg bisher noch nicht zu so gravierenden Vorfällen gekommen, erklärte Breuß.

In der ARGE Südwest sind unter der Leitung des Landeskriminalamts Baden-Württemberg Drogenfahnder und Zollbehörden aus Österreich, Bayern, Baden-Württemberg, aus Frankreich, der Schweiz und Liechtenstein sowie den USA – über die DEA Frankfurt – zusammengeschlossen, die grenzübergreifend gegen die Drogenkriminalität vorgehen. Besprochen wurden neben den neuen Trends am Drogenmarkt auch Transitrouten, neue Gegenstrategien, gemeinsame Fahndungsmaßnahmen und die unterschiedlichen Gesetzeslagen der Länder, gerade in Hinblick auf neu auftretende Substanzen.

Sogenannte “Legal Highs”, als Drogen missbrauchte Forschungs-Chemikalien und Kräutermischungen, werden auch in der erweiterten Bodenseeregion immer mehr zum Problem. Die “Arbeitsgruppe Südwest zur Bekämpfung des Rauschgifthandels”, ein Zusammenschluss von Drogenbekämpfungs-Behörden, befasste sich bei ihrer 45. Tagung am 10. und 11. Mai 2011 in Dornbirn unter anderem mit diesen neuen Substanzen. In Vorarlberg beobachte man die Entwicklung genau, derzeit bedeuteten diese Drogen aber noch kein drängendes Problem, sagte Mario Breuß von der Sicherheitsdirektion Vorarlberg.

Bregenz. Unter “Research Chemicals” (RC), fallen alle möglichen Chemikalien, die bei der Einnahme eine psychotrope Wirkung entfalten. Im Internet werden diese häufig als legale Alternativen zu Amphetaminen, Kokain oder Ecstasy angeboten. Verkauft werden sie unter ihrem chemischen Namen in Tablettenform, aber auch als Badesalz oder Pflanzendünger. “Sie erwecken den Eindruck harmlos zu sein, dabei handelt es sich um gefährliche Stoffe. Wir warnen intensiv davor”, so Breuß über die in Österreich unter das Arzneimittelgesetz fallenden Substanzen.

Konsumenten wüssten häufig nicht, wie diese Produkte zusammengesetzt seien. Die Wirkstoffe würden immer wieder verändert, daher sei das Risiko gesundheitlicher Schäden besonders groß. Dazu komme, dass Ärzten im Notfall die Behandlung schwerfalle, wenn die Inhaltsstoffe der Präparate nicht bekannt seien. Während einige der an der ARGE Südwest beteiligten Länder Fälle mit lebensgefährlichen Vergiftungen und Wahnvorstellungen nach dem Konsum von “Legal Highs” zu vermelden hatten, sei es in Vorarlberg bisher noch nicht zu so gravierenden Vorfällen gekommen, erklärte Breuß.

In der ARGE Südwest sind unter der Leitung des Landeskriminalamts Baden-Württemberg Drogenfahnder und Zollbehörden aus Österreich, Bayern, Baden-Württemberg, aus Frankreich, der Schweiz und Liechtenstein sowie den USA – über die DEA Frankfurt – zusammengeschlossen, die grenzübergreifend gegen die Drogenkriminalität vorgehen. Besprochen wurden neben den neuen Trends am Drogenmarkt auch Transitrouten, neue Gegenstrategien, gemeinsame Fahndungsmaßnahmen und die unterschiedlichen Gesetzeslagen der Länder, gerade in Hinblick auf neu auftretende Substanzen.

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