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Achtung vor "Bambi" und Co.

Besonders auf wenig befahrenen Nebenstraßen und bei Übergängen zwischen Feld und Wald, in Waldbereichen oder bei Obstgärten ist mit Wildwechsel zu rechnen.

„Vor allem in den Abend- und Nachtstunden ereignen sich zahlreiche Unfälle, genauer: 70 Prozent aller Kollisionen mit Rehen oder Hirschen“, so das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV). Die Organisation rät Lenkern zu erhöhter Aufmerksamkeit.

Im Vorjahr gab es laut Statistik Austria 130 Wildunfälle, bei denen 138 Menschen verunglückten. Dabei liegen Vorarlberg, Salzburg und Tirol mit ihren Wildunfall-Zahlen unter dem Bundesdurchschnitt: In der Alpenzone gelegene Bundesländer bieten dem Wild nämlich bessere Rückzugsmöglichkeiten.

Versicherungsschutz

Schäden sind bei der nächsten Polizeidienststelle unverzüglich anzuzeigen. Selbstverständlich sollte der Unfall auch möglichst rasch der Versicherung gemeldet werden. Wird im Zuge der Kollision auch ein Baum oder Straßenschild beschädigt, so ist dies im Rahmen der Haftpflichtversicherung gedeckt. Schäden am eigenen Fahrzeug sind nur im Rahmen einer Teil- oder Vollkaskoversicherung abgedeckt“, erinnern Experten.


Tipps und Hinweise

So lassen sich Wildunfälle vermeiden

  • Gefahrenzeichen „Achtung Wildwechsel“ beachten, Geschwindigkeit verringern und bremsbereit fahren
  • Springt in der Dämmerung oder in der Nacht Wild auf die Fahrbahn, abblenden, Geschwindigkeit verringern, hupen, der Lage gemäß bremsen
  • Lässt sich ein Zusammenstoß mit Wild nicht vermeiden, das Fahrzeug niemals verreißen; Ausweichmanöver können schlimme Folgen haben

    Was tun, wenn ein Wildunfall passiert ist?

  • Bei Kollision mit Wild sofort Unfallstelle absichern
  • Totes Wild an den Straßenrand legen
  • Unter Angabe der Unfallstelle Exekutive unverzüglich verständigen
  • Wer überfahrenes Wild im Kofferraum mitnimmt, macht sich strafbar
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