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Acht Teams mit 18 Trainern geben Vollgas

Die U18 des SSV Dornbirn Schoren führt aktuell die Tabelle der österreichischen Meisterschaft an.
Die U18 des SSV Dornbirn Schoren führt aktuell die Tabelle der österreichischen Meisterschaft an. ©ssv
Der SSV Dornbirn Schoren zieht positive Zwischenbilanz.
Acht Teams mit 18 Trainern geben Vollgas

Dornbirn. Einige Runden der Vorarlberger und Baden-Württemberger Handballmeisterschaften sind absolviert. Für den SSV Dornbirn also Anlass sich Zeit für eine Zwischenbilanz zu nehmen.

U18 an der Spitze

Das U18-Team steht im Moment auf Platz 1 der österreichischen Meisterschaft. „Nach vier absolvierten Runden zwar nur eine Momentaufnahme, die aber umso mehr an Bedeutung gewinnt, wenn man sich vor Augen führt, dass der an sich schon recht kleine Kader durch die schweren Verletzungen von drei absoluten Leistungsträgerinnen Adriana Marksteiner (Ellenbogenluxation), Elisa Mähr (Steißbeinbruch) und Leonie Gerbis (Außenbänderriss) nachhaltig geschwächt ist“, so Nachwuchsleiter Christof Bohle. Alle Youngstars empfehlen sich mit ihren Spiel- und Trainingsleistungen auch mehr und mehr für Einsätze in der WHA. Allen voran Julia Bohle, die sich – neben den eingangs erwähnten verletzten Mädchen, in den Auftaktspielen schon zur fixen Größe in der Kampfmannschaft gemausert hat.

Neulinge für die U16

Eine „Mammutaufgabe“ zu bewältigen haben das U16-Trainergespann Jürgen Schwendinger und Ernst Schabernig. Es gilt mit Naomi Benneker, Letizia Culina, Kim Gander und Marie Huber gleich vier neue Spielerinnen ins Team zu integrieren. Die Neuzugänge besuchen gemeinsam mit Teamkollegin Denise Fuchs auch den Handballzweig des Sportgymnasiums Dornbirn und wollen sich für die U18 und später auch die WHA-Einsätze vorbereiten.

U14 weiter auf Erfolgskurs

Ganz oben in der Tabelle der Landesliga Baden-Württemberg stehen die Staatsmeisterinnen des vergangenen U-12 Jahrgangs. Die Antal-Mädchen haben in diesem Jahr den Trainingsumfang gesteigert und stehen fünfmal (inklusive Spiel) pro Woche in der Halle und schwitzen auch schon unter der Anleitung von Athletiktrainer Jens Röseler. Die „Schoren-girls“ dieses Jahrgangs stellten auch den Gutteil der Vorarlberger Auswahl beim Sieg des ersten Bundesländerturniers Ende September. Co-Trainer Simon Berkmann ist jedenfalls mit Einsatz und Leistung zufrieden.

Gleich zwei U12-Teams im Rennen

Die Youngsters vom U12-1 erfüllten ihre Aufgaben in der Vorarlberger- und Württembergischer Meisterschaft bis zu diesem Zeitpunkt äußerst souverän, mussten noch keinen Punkt abgeben und stehen unangefochten an der Tabellenspitze. Die Trainerinen Anna-Sophie Preg und Valéria Jégényes zeichnen sich verantwortlich für die technische und athletische Grundausbildung dieses talentierten Teams.

Das U12-2-Team, quasi der „Aufbaulehrgang“ des SSV, kann erwartungsgemäß noch keine großen Punktegewinne verzeichnen. Mit fleißigem Einsatz zeigen die Mädchen aber, dass auch mit ihnen in den kommenden Monaten und Jahren zu rechnen sein wird. Drei Mal die Woche vermitteln Andy Mladenovic, Linda Huber und interimistisch Jugendleiter Christof Bohle das ABC des Handballs.

Premiere auf dem Stockerl für die U10

Den ersten Turniersieg verbuchte hingegen wiederum die U10. Souverän gewann die 1. Mannschaft das Heimturnier ohne einen Punkt abzugeben und mit dem beeindruckenden Torverhältnis von 50:9.
Auch das zweite, noch sehr junge Team, legte eine Talentprobe ab und ließ beim ersten Auftritt auf großem Handballfeld die Teams Feldkirch und Hohenems hinter sich.

Für Handballnachwuchs ist gesorgt

Die Jüngsten „SSV-Mädels“ absolvierten am vergangenen Wochenende einen tollen U8-Spieltag. Das Trainerteam Anna Mäser, Verena Wohlgenannt, Linda Huber und Elisa Mähr darf sich über zahlreiche Neuzugänge freuen und führt die Neohandballerinnen behutsam an das Spiel mit dem Ball heran.

 

 

 

 

 

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