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Abschluss des Jahresprojekts „Im Wold nix los?“

Die OJB überreicht die Preise
Die OJB überreicht die Preise ©OJB
Ein Jahr geht dem Ende zu. Ein Jahr voller Busfahrten, politischem Engagement, theatralischer Experimente, imaginärer Filmschnitte, Revolutionen, Verrücktem und Emotionalem, Benefizkonzerte, Fremdgängen, Diskussionen, Partys, Wettbewerben, kreativer Anfälle, Auszeichnungen, Schweambäder und Freiluftkinos.
Die Sieger-Fotos
Abschlussveranstaltung
Fotos auf Bregenz.com

Gemeinsam mit 3288 Jugendlichen hat die OJB bewiesen, dass mit Engagement und Einsatz im Wold doch „etwas los“ sein kann.

Oder ist doch immer nur soviel los, wie man selber los macht?

Am Samstag, den 13.11.2010 fand im Jugendraum brennpunkt in Alberschwende die Abschlussveranstaltung des diesjährigen Jahresschwerpunktes „Im Wold nix los?“, der Offenen Jugendarbeit Bregenzerwald (OJB), statt. Die OJB gab den Jugendlichen und Beteiligten nochmals die Gelegenheit mit ihr zu feiern und alle Veranstaltungen noch einmal mit zahlreichen Bildern und Filmen zu genießen. In diesem Zuge wurden von der OJB auch die Sieger des Fotowettbewerbs bekanntgeben und von der Hypo Landesbank Vorarlberg prämiert.

 

Fotowettbewerb

Die OJB schrieb Anfang Oktober 2010 einen Fotowettbewerb für die Bregenzerwälder Jugendlichen aus. Gesucht wurden einzigartige Bilder, welche die Besonderheiten des Bregenzerwaldes zum Ausdruck bringen sollten. Die Bilder konnten in fünf verschiedenen Kategorien eingereicht werden: Äktschon, Schaffo, Foat go, Typisch Wold und Dussa sin. Wichtig war, dass die Bilder im Bregenzerwald aufgenommen wurden. Die Bilder durften nicht bearbeitet werden, ebenso wenig waren Bilderserien und Fotomontagen erlaubt. Bis zur Einreichfrist dem 5. November bekamen wir 113 Fotos zugesendet.

Am Mittwoch, den 10.11.2010 traf sich unsere 5-köpfige Jury, bestehend aus dem Grafiker Gerhard Wolf, dem Fotografen Darko Todorovic, KäseStrasse-Geschäftsführer Michael Moosbrugger, Regisseurin Trixi Schwärzler und Regina Huber von der Hypo Egg.

Es wurden alle Bilder nach den Bewertungskriterien Kreativität, Originalität, Komposition und Überzeugungskraft diskutiert. Ohne zu wissen von wem die Aufnahmen stammen,  bekam die Jury alle Bilder pro Kategorie vorgelegt und ging nach dem Ausschlussverfahren vor. Es war für die Jury nicht immer einfach einen Sieger zu ermitteln.

Die Sieger wurden pro Kategoriesieg mit einem Check über 100 EUR – zur Verfügung gestellt von der Hypo Landesbank Vorarlberg, Filiale Egg – belohnt.

 

Siegerfotos

Kategorie: Äktschon.

Hier wurden 23 Bilder eingereicht.

Kategoriebeschreibung:

„Egal ob beim Snowboarden, beim Downhillen oder beim Klettern – hier such wir spektakuläre Bilder! In den Bildern soll die Geschwindigkeit, die Geschicklichkeit und der Mut zu sehen und auch zu spüren sein.“

Begründung der Jury:

 „Die Jury lobt beim Siegerfoto die Kreativität und die originelle Idee. Die Geschwindigkeit und der Mut sind auf dem Foto deutlich zu sehen. Auch grafisch ist das Bild sehr ansprechend. Zum einen sieht man das gradlinige Haus, der Akteur auf der anderen Seite verleiht dem Bild Lebendigkeit. Das Bild verfügt ebenfalls über einen gewissen Bildwitz.“

Sieger: Claudio Raid

 

Kategorie: Schaffo.

Hier wurden insgesamt 17 Bilder eingereicht.

Kategoriebeschreibung:

„In den Bildern sollten die Emotionen (Kraft, Geschwindigkeit, Ärger, Schmerz, Freude), welche beim „Tun“ entstehen, zum Ausdruck kommen.“

Begründung der Jury:

„Die Jury lobt das Abstrakte im Siegerbild. Die Kraft beim „Tun“ kommt zum Ausdruck, man sieht, dass die Person auf dem Bild selbst aktiv ist und persönlich Hand anlegt.

Die Jury betont allerdings auch, dass auf den meisten eingereichten Bildern in dieser Kategorie die Emotionen bei der Arbeit nicht zum Ausdruck kamen.“

Sieger: Pascal Heidegger

 

Kategorie: Foat go.

In dieser Kategorie wurden insgesamt 17 Fotos eingereicht.

Kategoriebeschreibung:

„Auf den Bildern sollte Lifestyle, Lebensgefühl, Kreativität und Spaß der jungen Wälder demonstriert werden.“

Begründung der Jury:

Das Siegerfoto ist schön fotografiert, gut und prägnant. Der Bregenzerwald wird durch die Aufnahme des Bildes im Wald gut symbolisiert. Sowohl Lifestyle, Kreativität wie Spaß sind auf dem Bild sichtbar. Ausschlaggebend für die Jury war allerdings, dass das Foto genau zum Motto „Im Wold nix los?“ passt, da der Jugendliche auf dem Bild für sich selber etwas los macht.

Sieger: Aron Schedler

 

Kategorie: Typisch Wold.

Eingereicht wurden 22 Fotos.

Kategoriebeschreibung:

„Ganz nach dem Wälder-Motto >Mear ehrod das Old, mear grüssed das Nü und bliebod ös sealb und dr Hoamat trü< suchten wir hier Bilder, die Moderne in Verbindung mit der Wälder Tradition zeigen.“

Begründung der Jury:

„Das Siegerbild in der Kategorie Typisch Wold ist fotografisch ansprechend und polarisiert. Das Bild stellt einen Bezug zu Japan her, was das Thema Tradition und Moderne perfekt symbolisiert, da Japan es schafft, Traditionen und das Moderne zu vereinen. Traditionen dürfen auch weiterentwickelt werden.

Das Bild bezieht klar Stellung, es thematisiert den Wunsch vieler junger Wälderinnen, die Tracht zu tragen, aber ohne alteingesessene Einschränkungen.

Sieger: Simone Angerer

 

Kategorie: Dussa sin.

In dieser Kategorie wurden am meisten Bilder eingereicht, nämlich 34.

Kategoriebeschreibung:

„Die Einzigartigkeit der Wälder Natur sollte in ihren schönsten und besondersten Facetten gezeigt werden.“

Begründung der Jury:

„Auf dem Siegerfoto spürt man das positiv Lebendige und eine gute Energie wird vermittelt. Beim Betrachten bekommt man das Gefühl, dass das „Dussa sin“ Spaß macht. Das Bild steckt an, durch die Wälder zu hüpfen und sich die Energie aus der Natur zu holen. Der Titel des Bildes, die Beschreibung und das Bild passen super zusammen.“

Sieger: Pascal Heidegger

Nach der Siegerehrung wurde mit Sound von DJ Sepp ausgelassen gefeiert und im zweiten Raum konnten die Besucher auf der Karaoke-Bühne ihr Gesangstalent unter Beweis stellen.

Alle Einreichungen und mehr Infos auf www.ojb.at

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