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Abenteuer und Spitzenplatz

"Schnell, gefährlich und lang", so beschrieben die beiden Vorarlberger Beat Juen und Gerd Arnold ihre Erlebnisse bei der "Tuareg Rallye 2005".  

Die 450„Roadbook“- Kilometer quer durch Marokko haben Eindruck gemacht und auch ihre Spuren hinterlassen. Vor allem bei Beat Juen, der am zweiten Wertungstag zu Sturz kam und dabei nicht nur viel Zeit verlor, sondern auch ein paar blaue Flecken davontrug. „Der Hinterreifen hat sich einfach aufgelöst“, erinnert sich Juen an die brenzlige Situation. Einige Stunden musste er in der Wüste verbringen, ehe ihn der „Besenwagen“ aufnahm.

Mit der „Wut im Bauch“ fuhr der KTB-Pilot in der Folge eine Tagesbestzeit sowie einmal auf den zweiten Tagesrang. Am Ende reichte es für den Vorarlberger zum 17. Endrang. Sportlich besser lief es Gerd Arnold, der nicht nur einmal als Zweiter im Etappenziel ankam, sondern im Gesamtklassement mit Rang vier aufhorchen ließ. „Wir haben uns mit unserer Leistung einen Namen machen können“, freute sich das Duo, das zusammen mit dem Deutschen Thomas Kleinwächter (Gesamtzweiter) auch die Mannschaftswertung gewann.

Die Lehren aus der Wüstenrallye? „Es waren nur sechs Tage, aber es ging an die Kondition. Ich denke, es ist noch ein weiter Weg bis Dakar“, so Arnold. Positiv aber auch der Zusammenhalt unter den Fahrern und die Arbeit der Mechaniker, die jede Nacht eine Schicht einschoben. Das nächste Rennen? Die „Deutschland Rallye Raid“ in Senftenberg über drei Renntage.

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