AA

Abbiegeverbot weiter Thema

©VMH
Dornbirn. Das diskutierte Linksabbiegeverbot im Bereich Rohrbachstraße/Sutterlüty schlägt hohe Wellen.

Wöchentlich melden sich Bürgerforumsteilnehmer, um ihre Meinung kundzutun. „Es mag wohl stimmen, dass ein Linksabbiegeverbot auf der Rohrbachstraße eine gewisse Erleichterung und eine Verminderung des sich manchmal bildenden Staus mit sich bringen würde. Damit lässt sich aber leben. Seit der Kreisverkehr vor der Unterführung in der Schlachthausstraße gebaut wurde, und die Durchfahrt von der Dr. Anton-Schneider-Straße in die Bahnhofstraße gesperrt ist, ist ein Zunehmen des Umwegverkehrs von der B 190 – Rohrbachstraße über die Sandgasse zu bemerken. In Anbetracht dieser Umstände bin ich gegen Maßnahmen, die diese Strecke noch attraktiver machen“, so Manfred Spiess. Er plädiert für eine Herabsetzung der Geschwindigkeit auf 30 km/h und verstärkte Geschwindigkeitskontrollen. „Verstärkte Präsenz der Exekutive, da ist mir ein Linksabbiegeverbotsschild lieber, das muss nämlich nur aufgestellt werden und die Autofahrer beachten es immer, während die Polizei höchstens 30 Minuten mal gelegentlich dort ist und nur in dieser Zeit sich der Verkehr beruhigt“, kontert Matthias Wolf. „Ich kann ihnen recht geben, wenn das Linksabbiegeverbot mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung in der Sandgasse auf 30 km/h gekoppelt wird. Mein Anliegen ist es, dass nicht noch mehr Verkehr durch Umwegverkehr in die Sandgasse kommt, indem man diese Strecke durch Maßnahmen wie Kreisverkehre, Linksabbiegeverbote etc. noch attraktiver, sprich leichter durchgängig macht“, erläutert Manfred Spiess daraufhin. Dieter Jost hat ebenfalls eine Meinung dazu: „Tempo 30 wäre eine sinnvolle Sache in Zusammenhang mit einem Linksabbiegeverbot. Der Sutterlüty-Parkplatz wurde allerdings noch nie zur Sprache gebracht, auch von dieser Seite wird viel zum Stau beigetragen, es entstehen sehr viele unklare Situationen.“

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Dornbirn
  • Abbiegeverbot weiter Thema
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen