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A14: Auto wurde seitlich aufgeschlitzt

Götzis - Nur leicht verletzt hat ein 39-jähriger Vorarlberger einen schweren Unfall auf der Rheintalautobahn A14 Freitag früh bei Götzis überstanden.  

Ein Lkw rammte das auf dem Pannenstreifen abgestellte Fahrzeug des Mannes. Der zuvor ausgestiegene Beifahrer rettete sich durch einen Sprung hinter die Leitschienen, der noch im Auto sitzende Fahrer erlitt lediglich Schnittwunden. An dem Fahrzeug entstand laut Polizei Totalschaden.

Der Mann und sein Beifahrer waren in einem Einsatzfahrzeug des Vorarlberger Katastrophenschutzes in Fahrtrichtung Deutschland unterwegs, als sie gegen 8.50 Uhr einen technischen Defekt am Wagen feststellten und darum auf dem Pannenstreifen anhielten. Der Fahrer schaltete das auf dem Dach montierte Blaulicht ein, beide Fahrzeuginsassen trugen Warnwesten. Als der Beifahrer ausstieg, bemerkte er den auf das Auto zufahrenden Lkw eines 51-jährigen Österreichers und warnte schreiend den 39-Jährigen. Das Schwerfahrzeug rammte den Wagen, riss die Seite des Autos auf und schleifte es mehrere Meter mit sich. Die Wrackteile flogen laut Polizei rund 50 Meter weit. Die Unfallursache werde derzeit noch untersucht, so die Polizei.

An der Unfallstelle war rund zwei Stunden ein Fahrstreifen für den Verkehr gesperrt, es bildeten sich Staus von bis zu vier Kilometern Länge. Am späten Vormittag konnte die Strecke nach Abschluss der Aufräumarbeiten wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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