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8. Bewerb "Menschengerechtes Bauen"

Der Landeswettbewerb „Menschengerechtes Bauen“, der gemeinsam vom Institut für Sozialdienste (IfS) und der VN-Redaktion durchgeführt wird, startet heuer zum 8. Mal.

Prämiert werden vorbildhafte barrierefreie Gebäude im öffentlichen und privaten Bereich. Einsendeschluss für die Teilnahme am Wettbewerb ist Freitag, der 20. Oktober 2006.

„Menschengerechtes Bauen bedeutet weit mehr als nur rollstuhlgerechtes Bauen“, weiß Baumeister Ing. Hermann Mayer, Leiter der IfS-Beratungsstelle Menschengerechtes Bauen. „Alte Menschen, Kleinkinder und Personen mit vorübergehenden Verletzungen werden neben Menschen mit Behinderungen von Barrieren im eigenen Wohnbereich und in öffentlichen Gebäuden behindert.“ Somit ist barrierefreies Bauen auch für junge Menschen ein relevantes Thema. Wer schon in jungen Jahren intelligent plant, erspart sich vielleicht später aufgrund von Alter oder Unfall notwendige, aber möglicherweise kostspielige Umbauten.

Der landesweite Wettbewerb hat zum Ziel, ein öffentliches Bewusstsein für die Wichtigkeit des barrierefreien Bauens zu schaffen. Hermann Mayer: „Im Rahmen des Wettbewerbs werden der Öffentlichkeit positive Beispiele präsentiert. Somit soll die Bedeutsamkeit von barrierefreiem Bauen – sowohl für den öffentlichen Bereich als auch für Privatpersonen – hervorgehoben werden.“

„Der 8. Landeswettbewerb ,Menschengerechtes Bauen‘ ist für uns als IfS Vorarlberg eine besondere Herausforderung, um auf das große Anliegen des menschengerechten Bauens aufmerksam zu machen. Es geht darum, positive Beispiele ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Gerade junge Menschen sollten beim Hausbau bereits an ihr späteres Leben denken. Ich danke der VN-Redaktion für das aktive Mitmachen“, betont IfS-Geschäftsführer Dr. Stefan Allgäuer. Auch VN-Chefredakteur Dr. Christian Ortner, der neben Allgäuer die Schirmherrschaft zu diesem Wettbewerb übernommen hat, streicht den prophylaktischen Wert dieser Aktion heraus. „In den vergangen 16 Jahren, seit es diesen Wettbewerb gibt, hat sich in Vorarlberg sehr viel zum Positiven bewegt“, stellt Dr. Ortner fest.

Kategorien

Im öffentlichen Bereich werden Sieger aus den Kategorien Bildungseinrichtungen, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Gesundheits- und Sozialeinrichtungen sowie allgemeine öffentliche Gebäude ermittelt. Einrichtungen des täglichen Bedarfs wie Banken oder Lebensmittelgeschäfte stellen eine eigene Kategorie dar. Die Kategorie für Einfamilienhäuser und Wohnanlagen wird eigens prämiert.

Teilnahmeberechtigt sind Städte, Gemeinden, Vereine und Betriebe, Architekten und Baumeister sowie Privatpersonen – also alle, die sich beteiligen möchten.

Die Sieger der einzelnen Kategorien werden von einer Jury gekürt. Die Bewertungskriterien sind vielfältig und umfassen Aspekte wie ein hindernisfreier Zugang zum Gebäude, rollstuhlgerechte Toiletten und Aufzüge, Kindergeländer, Markierungen von Absätzen und Stufen oder das Vorhandensein eines Behindertenparkplatzes.

Preisverleihung und Anmeldung

Die Preisverleihung findet am 15. Dezember im Vorarlberger Landhaus satt. Barrierefreie Bauten im öffentlichen Bereich erhalten Plaketten und Urkunden als Auszeichnung. Für die sechste Kategorie „Wohnungen“ werden neben den Urkunden Barpreise von Sponsoren gestiftet.

Teilnehmerformulare sowie detaillierte Informationen zum Wettbewerb finden Sie online unter www.ifs.at.

Fact Box

IfS-Beratungsstelle Menschengerechtes Bauen
Leitung: Baumeister Ing. Hermann Mayer
Vorarlberger Wirtschaftspark
A-6840 Götzis
Tel: (05523) 55826-0
E-Mail: menschengerechtes.bauen@ifs.at

(Quelle: Institut für Sozialdienste (IfS) Vorarlberg)

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