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"72-Stunden ohne Kompromiss"

Heute startet das Projekt der Young-Caritas Feldkirch "72-Stunden ohne Kompromiss". Ziel der bundesweiten Aktion ist es, dass sich Jugendliche in einem Hilfsprojekt engagieren.

Das Projekt der Young-Caritas Feldkirch wird am Mittwoch Abend im Vereinshaus Rankweil präsentiert. Die bundesweite Aktion geht von der Katholischer Jugend und Caritas aus.

Vom 25. bis 28.Oktober wird Österreich eine „soziale Baustelle“ sein. Im Rahmen der Aktion “72 Stunden ohne Kompromiss“ starten am Mittwoch rund 3.500 Jugendliche für 350 Sozial-Projekte zu arbeiten. Das Engagement der jungen Menschen erstreckt sich über ganz Österreich. Die Aktion der Katholischen Jugend in Zusammenarbeit mit „youngCaritas.at“ und Ö3 wird auch von zahlreichen Promis unterstützt.

Die Veranstaltung beginnt Mittwochabend und endet in einer großen Schlussveranstaltung am Samstagabend im Wiener Szenelokal Reigen. So funktioniert das Projekt: Jugendgruppen in der Größe von zehn bis 15 Mitgliedern erhalten zu Beginn die Beschreibung einer Aufgabe, die sie in den folgenden 72 Stunden gemeinsam umsetzen sollen. In Wien wird unter anderem an acht Bahnhöfen Suppe an Obdachlose verteilt. Die Jugendlichen, die mit dem „Canisi-Bus“ unterwegs sind, werden auch versuchen, Prominente für den guten Dienst zu begeistern. In Oberösterreich wiederum wird ein Tischfußballturnier unter dem Motto „Kick it for Africa“ veranstaltet.

Das zum dritten Mal stattfindende Projekt weist heuer eine besondere Neuheit auf: eine halbe Stunde pro Tag wird ein 50-köpfiges Reporterteam, bestehend aus Jugendlichen und ORF-Redakteuren, von den Ereignissen berichten. Über ein so genanntes Webcast werden die Kids über Webcam und Kameras informieren. “Österreich ist in den nächsten fünf Tagen eine soziale Baustelle. Es gibt eine enorme Wärmezufuhr für jene Menschen, die sonst an sozialer Unterkühlung leiden“, sagte Franz Küberl, Präsident der Caritas. Bereits im Herbst 2002 und 2004 haben sich mehr als 5.000 Helfer in den Dienst der guten Sache gestellt. Mehr als 400.000 Arbeitsstunden wurde ehrenamtlich gearbeitet.

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